Donnerstag, Dezember 29, 2005

Mobil und stets auf der Suche nach Action

Jetzt ist es raus, die heutige generation, der immer auf dem handy herumklimpernden menschen ist gleichzeitig mobil und auch unberechenbar wie nie zuvor. Immer auf der Suche nach Action macht die partygeneration privatpartys teilweise fast unmöglich, da jegliche berechenbarkeit fehlt.

Der Artikel Partykiller Handy beschreibt dies anschaulich und knüpft direkt an den Artikel Telekommunikativ überfordert an, der probleme mit der heutigen kommunikation für den jungen hippen menschen an sich beschreibt.

Eine Lösung ist, wie von mir ja auch hier Kommunikativ und doch allein beschrieben, ist das feiern im funkloch bzw. die flucht dahin. Eine andere scheint aber auch zu sein, einfach etwas älter zu werden, dann gibt sich alles von selbst. Auf den partys, die ich die letzte Zeit besucht hatte, war stimmung, ohne daß irgendwer irgendwelche fluchtreflexe hatte! Oder liegt es nur daran, daß ich gerne auf den looserpartys bin?

Dem Schlußsatz ist auf jeden Fall nur noch wenig hinzu zu fügen:

Partykeller in Stahlbeton in bürgerinitiativengeschädigten Orten mit ausgewiesenen Funklöchern sind folglich als Standort für die nächste harmonische Fete ohne mobilfunkinduzierte Fluchtphänomene besonders anzuraten - wenn man die Gäste erst einmal erfolgreich da hin locken kann, versteht sich.

Mittwoch, Dezember 28, 2005

schneetreiben und biketreiben

Es gibt ja menschen, die wollen mich regelmäßig für verrückt erklären, wenn ich mal wieder bei dem besten schneetreiben mit dem bike unterwegs bin. Aber auch heute morgen konnte ich es mir wieder einmal nicht nehmen lassen, statt des scheinbar doch so warmen und sicheren autos, den kleinen fred unter den hintern zu klemmen und zur arbeit zu gondeln.

Dabei hat es für mich gerade bei schneetreiben einen besonderen reiz. Zum einen ist das auto garnicht so schön warm, wie immer behauptet, denn zuerst stehe ich in der kälte herum und fege den schnee ab, dann sitze ich in der kalten karre und warte, daß es warm wird und gerade dann, wenn es warm zu werden scheint, bin ich da und steige aus ...

Auf dem bike ist das genau andersrum. Beim losfahren fange ich leicht zu frösteln an und genau in dem augenblick, wo es anfangen könnte, richtig kalt zu werden, setzt die innere heizung an und mir wird richtig mollig warm. Und wenn ich dann etwas zeit habe und nicht hetzen muß, drehe ich einfach den gashahn etwas zurück und rolle gut erwärmt durch die gegend.

Aber bei schneetreiben und noch dazu jetzt in der nachweihnachtszeit sind die straßen sowieso schon leer und der fallende schnee senkt einen mantel des schweigens auf die stadt und die autos fahren extra vorsichtig und sind kaum zu hören.

Ich weiß noch, wie ich es vor 4 Jahren genossen habe, als ich als kurier im dezember und januar durch die straßen berlins gezogen bin. Täglich um die 100 bis 120 kilometer. Es war nach meiner einschätzung die scheereichste zeit in berlin innerhalb der letzten 15 oder 20 jahre und der schnee lag teilweise bis zu 10 - 20 zentimeter auf der straße und den gehwegen.

Soviel schnee haben wir derzeit noch nicht, aber der wetterbericht läßt für die nächsten 10 tage immerhin 7 schnee-fall-tage erwarten und so könnte es vielleicht mal wieder so richtig schneereich werden in diesem winter!

Der winter mit schnee hat noch was schönes, denn er macht nachtbilder so interessant. Schon mit ner kleinen digitalen gelingen schnappschüsse, fast aus der freien hand. So wie dieser hier, der heute morgen entstand, als ich über die Bahnhofsbrücke in eberswalde fuhr.

Unten kam gerade eine E-Lok der BR 140 durch, eines dieser alten teile, die noch aus den Deutsche Bundesbahn Zeiten stammt und die doch eigentlich schon zum absolut alten eisen zählt. Diese hier war mit einer schlange von knickkesselwagen unterwegs nach norden, vermutlich nach schwedt.

Donnerstag, Dezember 22, 2005

Geklaute Zitate

Raben fliegen im Schwarm, nur ein Adler fliegt allein

Um das Unmögliche zu erreichen - muss das Mögliche immer wieder neu versucht werden (Hesse)

Wintersonnenwende

Es gibt aber auch erfreuliches zu vermelden, denn gestern war Wintersonnenwende und damit werden die Tage wieder länger, der Tiefpunkt des Jahres (zumindest was die Helligkeit betrifft) ist überwunden. Und dazu scheint heute die Sonne, als hätte es keine trüben oder regnerischen Tage gegeben.

Ökonomisierung und Überwachung

Nach einer kleinen Pause, in der ich auch den Computer nicht anstellte und einer kleinen Reise, möchte ich mich heute wieder zurück melden. Die letzten Tage, die vor allem der "Bedienung" meines Bewegungsdranges dienten, haben mich mit einigen mir sehr lieben Menschen zusammen gebracht und mir auch neue Regionen Deutschlands und dazu einen kleinen Teil der Schweiz erschlossen.

Weshalb ich heute allerdings schreibe hat zwei Ursachen, die auf den ersten Blick wenig, auf den zweiten aber doch sehr viel miteinander zu tun haben. TELEPOLIS hat heute zwei sehr aufschlussreiche Artikel veröffentlicht, da geht es zum Einen um die Einführung des elektronischen "SAP Campus-Management-Systems" an der Freien Universität Berlin: SAP an der FU Berlin, zum Anderen um den zunehmenden Ausbau der Überwachung des Straßenverkehrs in Groß Britannien: Jedes Fahrzeug wird identifiziert

Im ersten Artikel beklagt der Autor zu recht die zunehmende Ökonomisierung der gesamten Gesellschaft, hier am Beispiel der Hochschullandschaft verdeutlicht. Diese Ökonomisierung trifft in zunehmendem Maße Bereiche, die durch reines Geld-Denken überhaupt nicht zu fassen sind und dort teilweise zu verheerenden Auswirkungen für die Betroffenen führen.

Stellvertretend für den gesamten Artikel möchte ich hier den Schlußabsatz anführen, da er zumindest den Kern der ganzen Angelegenheit hervorhebt:

Übrigens: Es geht nicht nur um die aktuelle Situation der heutigen Lehrende, Forschenden und Studierenden. In einer vernetzten Gesellschaft sind die Folgen derartigen Handelns vielfältiger. Schon jetzt haben wir eine Studierendengeneration, die mehrheitlich eher an der Beschleunigung des Studiums und der zukünftigen Rendite als am Erwerb akademischen Wissens und ganzheitlicher Bildung interessiert sind. Hochschulen multiplizieren Denkhaltungen: Eine ökonomisierte Hochschule enttäuscht nicht nur diejenigen, die heute an Wissenschaft interessiert sind, sondern katalysiert auch die Ökonomisierung der Restgesellschaft. Auch deswegen gilt es, sich jetzt dagegen zu wenden.

Die Verbindung zum zweiten Artikel wird u.a. dadurch hergestellt, das dies auch zu einer stärkeren Überwachung des Einzelnen führt.

Unter dem Titel "Jedes Fahrzeug wird identifiziert" wird der weitere Aufbau der Überwachung des Straßenverkehrs in Groß Britannien beschrieben. Bereits seit den 90er Jahren gibt es für die Innenstadt der Stadt London eine derartige Überwachung, die vor allem zur Verkehrsregelung genutzt werden sollte, aber natürlich auch zur Verbrechensbekämpfung genutzt werden kann. Die Kameras erfassen dabei nicht nur die Nummernschilder sondern auch Gesichter!

Derzeit wird allerdings der Ausbau eines derartigen Netzes über das gesamte Land voran getrieben. Dazu werden tausende neuer Kameras über das gesamte Land verteilt und vorhandene mit entsprechender Software nachgerüstet. Zusätzlich sollen aber auch Kameras in Tankstellen und Supermärkten integriert werden!

George Orwell lässt grüßen und auch bei uns die Frage aufkommen, was wird wirklich an den Mautbrücken gemessen bzw. aufgenommen? Und im Endeffekt wird dies Verbrechen nicht verhindern, sondern nur verlagern. Denn die Bösen können einfach ein fremdes Auto benutzen und so der Verfolgung entgehen.

Montag, Dezember 12, 2005

Verfilzung

Bei all dem wird vergessen, dass es die Verfilzung des Gemeinwesens durch die Habenden ist, die einen Staat untergehen lässt. Mancur Olsen hat das schon vor Jahrzehnten in seinem Buch "Der Aufstieg und Niedergang von Nationen" sehr ausführlich dargestellt. Seiner These nach waren Deutschland und Japan in ihrer Nachkriegswirtschaft so erfolgreich, weil die alten Beziehungs-Netzwerke der Eliten nach 1945 zusammengebrochen waren.

Mittwoch, Dezember 07, 2005

Kommunikativ und doch allein

Das Magazin Telepolis des Heiseverlages ist immer wieder eine der besten Quellen, wenn es darum geht aktuelle Informationen, die nicht unbedingt dem Mainstream zuzuschreiben sind, aus dem Net zu erhalten. Ursprünglich bin ich einmal darauf gestoßen, weil mir ein Freund von der regelmäßigen Kolumne von Stanislaw LEM dort berichtete.

Die Kolumne gibt es nicht mehr aktuell, nur noch die alten Beiträge. Aber von seiner Aktualität und teilweise auch Brisanz seiner Beiträge hat das Magazin nichts verloren. So geht es im Beitrag Telekommunikativ überfordert um die Probleme von Informationssüchtigen, zu denen ich zumindest zum Teil vielleicht schon selbst gehöre, da ich ähnliches Verhalten wie die in der kurzen Eingangsgeschichte erwähnten Protagonisten auch bei mir entdecken kann.

Problematisch wird es aber erst, wenn das Leben wirklich nur noch so häppchenweise und vor allem elektronisch konsumiert wird. Gefährlich wird es eben dann, wenn das Kommunizieren zur Sucht wird. Und richtig gefährlich wird es aber erst so richtig, wenn folgendes wirklich war sein könnte:

Sogar Gehirnschäden vermuten manche Blogger bereits als Folge dieser Lebensweise.

Wie kann man, oder in dem Fall ich, dem entgehen? Einfach mal den Rechner ausschalten, oder ihn zu Hause garnicht erst anschalten und dann den A... in die Hand nehmen und sich draußen in der freien Natur bewegen, wie ich es z.B. am letzten Sonnabend getan hatte, als ich gut 4 Stunden mit dem kleinen il.pompino unterwegs war und es fast schon genossen habe, die Kälte auch in den Füßen so richtig zu spüren.

Eine andere Lösung ist aber sicher auch, sich ab und zu in Regionen bewegen, wo das Mobiltelefon überhaupt keinen Empfang mehr hat und damit Nutzlos wird!

Fred

Mit dem heutigen Tag durchstößt Fred die 400-Kilometer-Marke uind erweist sich damit als mein Lieblingsherbstbike. Fred macht sich sowohl gut für den täglichen Weg zur Arbeit,als auch für kleinere eher entspannnte Erkundungstouren. Unsere Gegend scheint wohl das ideale Terrain für einen SSP zu sein.

Dabei ist Fred aber auch der bessere Oliver, denn er hat Oliver auf dem täglichen Weg komplett verdrängt. Denn Fred ist ähnlich robust und simpel aufgebaut wie Oliver, nur manchmal auch noch viel besser. So ist es immer wieder schön, mit der doch sehr komfortablen Noleen Proflex Gabel und den fetten Reifen durch die Gegend zu rollen und der Flite Gel Sattel ist trotz seiner eher geringen Breite so komfortabel, daß ich für die 10 km Arbeitsweg auch ohne Polster kein Sitzproblem habe.

Zuerst erschien mir Fred etwas kurz, trotz seiner 610 mm Oberrohrlänge. Denn durch die Verwendung eines gekröpften Koski-Lenkers und auch des mit 110mm doch eher kurzen Koski-Vorbaus ist die Sitzposition wesentlich kürzer als auf dem Kona Cinder Cone, bei dem der Vorbau etwas länger ist und auch ein gerader Lenker montiert ist. Zum entspannten Fahren ist das aber anscheinend genau die richtig Länge.

Was mir auch Spaß macht, sind die fetten Reifen. Hinten habe ich einen Nokian NBX Lite montiert, der trotz seiner scheinbar normalen Breite von 2,3" mein fettester Reifen ist. Er ist breiter als der Specialized More Extrem Umma Gumma mit 2,5" und auch als der MAXXIS Larsen TT mit 2,35". Zudem hat er Grip ohne Ende und rollt auch noch ganz passabel. Vorne habe ich einen Continetal Vertical montiert, der ebenfalls mit 2,3" angegeben ist und mit seinen relativ weit auseinander stehenden Stollen auch gut die Richtung hält.

Bei der Übersetzung war ich mir zuerst nicht sicher, welche ich wählen sollte. Derzeit fahre ich mit 42/18, was ein brauchbarer Kompromiss aus Geschwindigkeit in der Ebene und Steigfähigkeit bei unseren kleineren Hügeln ist. Gerade die Steigfähigkeit wird aber auch positiv durch den breiten Lenker beeinflußt. Ich kann wesentlich mehr Druck ausüben als mit meinem schmalen CC-Lenker am KCC und mich so manchmal auch noch irgendwo hochdrücken, wo es eigentlich garnicht mehr geht!

Was mich nur immer wieder nervte war der VDO-Computer. Ich dachte, ich gönne mir mal was gutes und kaufe einen mit digitaler Funkübertragung. Aber das Gute Stück wollte nie so richtig mit mir spielen. Es gab keine Tour, bei der er mal komplett durchlief und immer schön die Werte anzeigte. Normal war eher, daß er nur 50 - 70 Prozent der Strecke anzeigte.

Hier dachte ich, es könnte an der Montageposition liegen, die Proflex hat ja doch eine ungewöhnliche Geometrie, aber ich habe an der Gabel alle möglichen Varianten durchgespielt, doch es half nichts! Schließlich habe ich entnervt aufgegeben und werde das Ding mal an meinen Händler zurück schicken. Statt dessen habe ich mir jetzt einen Billigcomputer aus dem Baumarkt gekauft. Der ist zwar ultraprimitiv, funktioniert aber seit inzwischen mehr als 100 km sehr gut und sein Name "Profex" läßt mich doch unweigerlich denken, da hat doch einer geklaut ...

Und was noch nervt, ist die nagelneue Shimano-XT-Nabe. Denn die hat jetzt Spiel und ich muß sie erst einmal auseinander nehmen und das Lagerspiel nachstellen. Naja gut, dann nerven auch noch die verbogenen Kurbeln, aber da muß ich einfach nochmal etwas investieren.

Montag, Dezember 05, 2005

tong chuang yi meng

tong chuang yi meng

"Im gleichen Bett liegen, verschieden träumen: chinesisches Sprichwort

Freitag, Dezember 02, 2005

VOR 02.12.2005

Nachdem die ersten 3 Yachten den Hafen von Kapstadt erreicht haben, geht die erste Etappe des Volvooceanraces 2005/06 dem Ende zu. ABN AMRO ONE siegt mit 50 Meilen Abstand vor ABN AMRO TWO und Brasil 1. Movistar und Pirates of the Carrebean haben das Rennen schon in Europa nach massiven Schäden am Schiff abgebrochen und werden auf fremdem Kiel nach Kapstadt bewegt.

Es sind also nur noch 2 Schiffe auf dem Weg. Zum Einen Sunergy & Friends, die ihre Schäden behoben haben und nun mit guten Etmalen dem Ziel entgegen jagen. Ihr Eintreffen in Kapstadt wird für den 07. Dezember erwartet. Zum Anderen quält sich Ericson dagegen mit reltiv geringer Geschwindigkeit dem Ziel entgegen. Durch Probleme an den Hydraulikzylindern kann der Schwenkkiel nicht mehr optimal gestellt und somit auch keine volle Segelfläche mehr gefahren werden. Aber derzeit sind es auch nur noch knapp 200 Seemeilen, das Ziel ist also doch schon nah!

Damit geht die 1. Etappe spektakulär mit einem Doppelerfolg von ABN AMRO zu Ende. Im Gegensatz zu vielen anderen Mitstreitern hatten die Teams nicht auf Konstruktionen von bekannten Yachtdesignern wie z.B. Bruce Farr gesetzt, sondern dem relativ unbekannten Juan Kouyoumdjian vertraut. Die Schiffe sind auch eher für rauhe Bedingungen ausgelegt und fahren erst ab ca. 8 kN Windgeschwindigkeit, fühlen sich dafür bei 25 kN und mehr richtig wohl.

Ob sich diese Konstruktion fürs gesamte Rennen bewährt, muß sich noch zeigen. Da gerade bei den in port races mit wenig Wind zu rechnen ist, besteht hier die Gefahr wichtige Punkte zu verlieren. Auf der ersten Etappe, die teilweise schon sehr viel Wind brachte, haben sich die  ABN AMRO Yachten dagegen eindrucksvoll in Szene gesetzt und ihre Qualitäten bewiesen.

Donnerstag, Dezember 01, 2005

VOR 01.12.2005

Das Ende der ersten Etappe steht kurz bevor, die ABN AMRO ONE hat nur noch 24 Seemeilen bis zum Ziel, sie wird relativ dicht gefolgt von ABN AMRO TWO und mit etwas größerem Abstand von Brasil 1. Allerdings kann immer noch einiges passieren, wenn die Schiffe alle im Windschatten des Tafelberges sind.

Weiter hinten im Feld haben sich die Fronten geklärt. Während Ericson mit relativ großem Abstand hinter dem Führungstrio her fährt, hat Sunergy and friends noch über 2.000 Meilen bis zum Ziel zurück zu legen. Allerdings lagen sie ja auch einige Tage für Reparaturen fest. Movistar und Pirates of the Carribean haben das Rennen abgebrochen und werden nicht auf eigenem Kiel das ziel in Kapstadt erreichen, die Crews nutzen die gewonnene Zeit, um die Schiffe perfekt auf die nächsten Etappen vorzubereiren.

Ansonsten ...

... nervt mich auch wieder der VDO Computer, der mal wieder und überhaupt meint, er müsse keine Daten übertragen oder empfangen. Aber wenn ich weiter keine Sorgen habe, gehts mir bestimmtgut, oder?

Was mich heute nervt ...

... und auch schon die letzten 3 - 4 Wochen ist blogger. Wozu habe ich die Möglichkeit, per mail oder sonstwie mobil oder halbmobil was zu schreiben, wenn das gesendete immer erst als Entwurf verbleibt! Dann kann ich es mir teilweise auch sparen, da es nicht mehr aktuell ist, wenn ich zum editieren komme!