Samstag, Februar 16, 2008

Bye bye

Nach einigem suchen, überlegen und probieren habe ich jetzt ein neues Heim für meinen Blog gefunden. In Zukunft wird alles unter folgender Adresse zu finden sein: das blockt

Damit sage ich nach einer längeren Zeit der Nutzung dieses Googleservices bye bye und wechsel mit der Verwaltung auf meinen Webspace. Es ist nicht so, daß ich mit dem Funktionsumfang und der Bedienung von blogger.com unzufrieden war, vieles funktioniert sehr gut und einfach. Aber wer weiß, wann auch google böse wird.

Die alten Inhalte werden hier wohl auch liegen bleiben. Aber vielleicht importiere ich sie auch, wenn ich dafür einen guten Weg finde. Bisher ist das noch relativ kompliziert.

Also bye und besucht mich am neuen Ort.

Freitag, Februar 15, 2008

Schiffshebewerk im Fernsehen

Gerade habe ich einen Fernsehtip erhalten. Heute sendet der RBB im
Rahmen der Sendung Brandenburg aktuell ab 19.30 einen Bericht zum
Schiffshebewerk Niederfinow. Thema ist das Ende der Wintersperre.

teurer Mindset

Aus der Schweiz kommt ein neues Konzept für einen Plug-in-Hybriden. Wie typisch bei Fahrzeugen dieser Kategorie ist der E-Motor wesentlich stärker als der Verbrennungsmotor und sogt somit für den Vortrieb. Der Verbrennungsmotor dient nur dem Aufladen der Batterie. (Bewusstseinswandel: Schweizer erfinden das Hybridfahrzeug neu - Die Firma Mindset stellt ein neuartiges Hybridfahrzeug vor http://www.heise.de/autos/artikel/s/5233)

Optisch gefällt er mir sehr gut, aber schon jetzt sind für mich auch bei diesem Fahrzeug einige Nachteile zu erkennen:
- der Verbrauch im Langstreckenbetrieb ist mit 3,8 L angegeben (das können manche heute verfügbaren Auto schon besser oder genauso gut)
- es ist nur ein Zweisitzer und der Kofferraum scheint nicht riesig zu sein
- der Preis: 50.000 EURO sollen es sein

Der ehrgeizige Plan sieht den Verkauf der ersten Serienfahrzeuge schon im Jahr 2009 vor. Aber richtig interessant wäre er erst, wenn er wesentlich weniger kosten oder / und verbrauchen würde. Denn richtige Alternativen zum Mindset gibt es schon länger. Für mich wären das z.B.:
- Loremo (gibt es bisher noch nicht zu kaufen, soll aber mit dem größeren Motor nur 2,5 Liter verbrauchen und die Entwicklung mommt anscheinend nicht richtig voran)
- Lupo 3L (gibt es nur noch als Gebrauchten - VW will weiter in die Oberklasse und da ist es nicht so wichtig was die Autos verbrauchen und dieses Konzept weiter zu verfolgen, einige Neuwagen gibt es aber auch bei VW jetzt noch - siehe weiter unten)

In Deutschland sind aber auch jetzt schon einige Modelle zu kaufen, die außerorts ca. 3,8 Liter oder weniger verbrauchen und damit dem Mindset das Wasser reichen können wie die folgende Liste zeigt:
- Audi A3 1.9 TDIe - 3,8L Diesel
- Citroen C1 Hdi 55 - 3,4L Diesel
- Citroen C2 Hdi 70 / Hdi 70 Sensodrive / Hdi 110 FAP - 3,7 / 3,8 / 3,7 L Diesel
- Citroen C3 Hdi 70 Hdi 110 FAP - 3,8 / 3,8 L Diesel
- Citroen C4 Hdi 110 FAP EGS6 - 3,8 L Diesel
- Daihatsu CUORE 1,0l - 3,8 L Normal
- Fiat Panda 1.3 Multijet 16V / 16V DPF - 3,7 L Diesel
- Fiat 500 1.3 Multijet 16V DPF - 3,6 L Diesel
- Fiat Grande Punto 1.3 Multijet / 1.3 Multijet Dualogic - 3,5 / 3,8 L Diesel
- Ford Fiesta 1.4 - 3,7 L Diesel
- Ford Fusion 1.4 - 3,8 L Diesel
- Kia Picanto 1.1 CRDi MT - 3,8 L Diesel
- Lancia Ypsilon 1.3 Multijet 16V / 16V DPF - 3,8 L Diesel
- Mazda 2 1.4 l MZ-CD - 3,7 L Diesel
- Mini Cooper D (80kW) - 3,5 L Diesel
- Mini Cooper D Clubman (80kW) - 3,6 L Diesel
- Opel Corsa 1.3 CDTI - 3,8 L Diesel
- Peugeot 206 Hdi éco 70 - 3,7 L Diesel
- Renault Twingo 1,5 dCi - 3,8 L Diesel
- Renault Clio Campus 1,5 dCi - 3,8 L Diesel
- smart fortwo cdi 30 kW softip / softouch - 3,3 L Diesel
- VW Polo 1.4 TDI - insgesamt 3 Modelle von 3,2 bis 3,8 L Diesel
- VW Golf 1.9 TDI DPF (Blue Motion) - 3,8 L Diesel
- VW Jetta 1.9 TDI DPF (Blue Motion) - 3,8 L Diesel
- Golf Variant 1.9 TDI DPF (Blue Motion) - 3,8 L Diesel

Die kleine Übersicht zeigt, dass es schon jetzt für längere Strecken ebenso sparsame Modelle gibt wie den Mindset (die Zahlen stammen aus dem aktuellen CO2-Leitfaden der DAT - Deutsche Automobil Treuhand GmbH - http://www.dat.de/leitfaden/LeitfadenCO2.pdf).

Seinen Vorteil des Elektroantriebes und den damit verbundenen geringen Kosten kann der Mindset also fast nur in der Stadt oder im Kurzstreckenpendlerverkehr ausspielen, aber dafür ist er etwas teuer. Wie weit man mit den Mehrausgaben von 30.000 bis 40.000 EURO fahren könnte, kann jeder selbst ausrechnen. Nur so als Tip, mit meinem Altmetall brauche ich ca. 12 bis 15 EURO auf 100 Kilometer.

Bei der Suche nach Verbrauchswerten für aktuelle Fahrzeuge bin ich auch wieder auf eine weitere interessante Seite gestoßen. Bei http://www.spritmonitor.de/ können reell gemessene Verbrauchswerte nachgesehen und auch selbst eingetragen werden.

Donnerstag, Februar 14, 2008

Alles nur ein Flop?

Genveränderte Pflanzen: ein Flop? http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27284/1.html


Dem Titel des Artikels ist nicht viel hinzuzufügen. Skeptiker der Genpflanzen erhalten mit den Ergebnissen der Studie von Friends of the Earth (auf Flächen mit genveränderten Pflanzen kommt es zu vermehrtem Pestizideinsatz, es gibt resistente Unkräuter und fehlende Ertragssteigerung) neue Nahrung und es wird immer offensichtlicher, daß der Einsatz genmanipulierten Saatguts vor allem der Maximierung der "Genkonzerne" dient.

Diese Erkenntnis muss sich nur noch durchsetzen und sollte dann dazu führen, daß der Anbau schleunigst eingestellt oder am besten verboten wird. Schließlich sind auch die Konsequenzen, die aus dem Einsatz genveränderten Saatguts erwachsen, alles andere als bekannt.

An Tagen wie gestern

... macht sogar das Strecke machen auf der Straße Spaß. Das Bike rollt locker über den Asphalt, die Kette surrt dabei über die Ritzel, die Sonne scheint auf die Nase und der Wind ist zwar zu spüren, nervt aber nicht.

Wenn da nicht immer diese dämlichen A-Fahrer wären. Einer aus dem Gegenverkehr beginnt schon zu überholen, während er mich noch nicht passiert hat, mehrere hupen mich dämlich an, weil sie meinten, ich dürfe am stehenden Verkehr nicht vorbei rollen und dann kommen noch die Jungs im weiß-blauen Auto vorbei und meinten zu mir, ich solle doch den Radweg benutzen, der da für ca. 2 Kilometer auf der anderen Straßenseite parallel verläuft. Wahrscheinlich meinen sie sogar, das wäre sicherer für mich - bloß, was ist an den Kreuzungspunkten?

Politiker sehen in abgesonderten Radwegen ja wohl sowieso ein Allheilmittel und werden dabei auch von unserem geliebten AsphaltDeutschlandClub (ADFC - wofür steht hier eigentlich F?) kräftig unterstützt. Dies führt zum einen dazu, dass an den absurdesten Stellen Wege durch die Landschaft geschlagen werden und für viele Millionen EURO schwarzer klebriger Brei verbaut wird, zum anderen aber auch dazu, dass einige Autofahrer (oder immer mehr?) jeden Radfahrer, der auf IHRER Straße fährt, als Eindringling empfinden, den es zurechtzuweisen gilt.

Dabei könnte es so einfach sein. Größere Straßen haben meist eine Spurbreite von 3,25 oder 3,75 Metern. Davon könnte durch eine deutliche Linie eine Radspur von einem Meter abgetrennt werden, verbleiben für den PKW immer noch 2,25 bis 2,75 Meter, was bei einer normalen Fahrzeugbreite von weit unter 2,00 Metern doch ausreichen sollte. Der PKW hat also genug Platz um am Radfahrer vorbei fahren zu können und durch die Linie eine gute Orientierung. Und dem Autofahrer würde dadurch auch bewusst, dass es ja noch andere Verkehrsteilnehmer gibt, zudem wäre das günstig zu realisieren.

In Städten sind die Entscheidungsträger zum Glück teilweise schon so weit. Die klassischen rot gepflasterten Radwege, die auch noch den Raum der Fußgänger einschneiden und von diesen sowieso gerne ignoriert werden, werden zumindest kaum noch gebaut. Statt dessen sind die schon vorhandenen Bußspuren frei für Radfahrer oder es werden Radspuren von der Straße abgetrennt. Die radikalste Lösung habe ich letztens in Berlin auf Kastanienallee und Weinbergsweg gesehen, wo im Endeffekt die gesamte Straße als Radspur genutzt werden kann.

Mittwoch, Februar 13, 2008

Der fast vergessene Konflikt

Unter dem Titel: Ein bisschen Message und viel Massage berichtet telepolis heute vom Buch "Wie im echten Leben. Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges". Das Buch stammt vom ehemaligen Nahostkorrespondenten Joris Luyendijk.

Telepolis nutzt die Gelegenheit auch diesen Konflikt wieder mehr in den Fokus zu bringen und gleichzeitig auf die unterschiedliche Sichtweise in den Medien hinzuweisen. Das Buch scheint mir lesenswert, zeigt dem denkenden Menschen aber wohl vor allem Dinge, die er selbst schon vermutet haben sollte.

Ein bisschen Message und viel Massage - Die wirkliche Berichterstattung im Heiligen Land (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27235/1.html)

Dienstag, Februar 12, 2008

AutosFahrer

Die Galerie zone B (http://www.zone-b.info/) in der Berliner Brunnenstraße 149 zeigt seit Anfang Februar Einblicke in und Ausblicke auf des Deutschen liebstes Stück. Die Bilder stammen von Gosbert Adler und zeigen teilweise Einblicke in den ganz privaten Raum, teilweise das in der Karosserie verbliebene Spiegelbild des Besitzers.

Wasserstoffspeicher

Enertrag ist ein unabhängiger Energieerzeuger aus der Uckermark, der den Strom ausschließlich aus erneuerbarer Energie erzeugt. Hauptgrundlage ist dabei die Windkraft. Neben Standorten in Deutschland wird auch in Groß Britannien und Frankreich Strom erzeugt.

Da Wind aber nicht kontinuierlich weht und vor allem auch nicht immer zu den Zeiten mit dem höchsten Bedarf, soll jetzt nördlich von Prenzlau ein Hybridkraftwerk gebaut werden, daß die Erzeugung von Wasserstoff aus überschüssiger Windenergie, seine Zwischenspeicherung und die Verstromung zu Spitzenlastzeiten ermöglicht.

Windkraft Spitzenstrom ab 2008 aus dem Wasserstoffspeicher http://www.heise.de/tp/blogs/2/103171
Kraftwerk Uckermark http://www.enertrag.com/cmadmin_1_1284_0.html

Montag, Februar 11, 2008

Telefonieren, Tastatur und GPS

Der Markt an Telefonen, die sowohl über eine Qwerty-Tastatur als auch GPS verfügen wird immer größer. Nokia hat mit dem Comunicator schon vor längerem vorgelegt und auch HTC oder eten sind aktiv. Nun soll es aber auch von Sony Ericsson derartiges geben. Allerdings nur mit Hilfe von HTC.

Sony Ericsson's XPERIA X1 QWERTY with Windows Mobile and HSUPA
http://www.engadget.com/2008/02/10/sonyericsson-xperia-x1-qwerty-with-windows-mobile/

Sonntag, Februar 03, 2008

Ausfahrt mit dem Stratos

 

Seit Anfang des Jahres ist mein Centurion Stratos wieder fahrbereit und den heutigen freien Vormittag nutzte ich für eine kleine Ausfahrt durch den nördlichen Barnim. Ich zeigte dem Stratos dabei Wege, die es früher sehr oft gesehen hatte.

Alte Karten von Frankreich

Für Freunde alter Karten oder für Freunde französischer Geschichte könnte die Karte des cassini maps mosaic sehr interessant werden. Hier werden historische Karten Frankreichs über eine Google-Map gelegt.

Gesehen bei: googlemapsmania - 18th Century France on Google Maps

Freitag, Februar 01, 2008

Sigma DP1

Die lange erwartete Sigma DP1 scheint noch im Frühling auf den Markt zu kommen. Die DP1 könnte endlich einmal eine kompakte Digitalkamera sein, die die Bildqualität einer digitalen Spiegelreflex erreicht.

In der DP1 soll der 14 Megapixel FOVEON X3 Chip genutzt werden, der auch in Sigmas DSLR SD14 Verwendung findet. Als Nachteil gegenüber normalen Kompakten kann die Festbrennweite von 16,6mm (entspricht 28mm KB) gesehen werden. Allerdings kann dieses Manko durch die zu erwartende Bildqualität sicher zum Teil ausgeglichen werden.

Sigma announces DP1 to be available spring 2008

Phone von Garmin

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Produktkategorien verschwinden immer mehr und gleichzeitig erweitern auch immer mehr Hersteller ihr eigentliches Produktspektrum. Und so ist es wohl kein Wunder, dass nachdem bald jeder Handyhersteller ein Modell mit einem GPS-Empfänger an Bord hat und sich nun auch ein GPS-Spezialist auf den Mobilfunkmarkt wagt.

Die letzten Tage gingen diverse Gerüchte durchs www und inzwischen wird es sogar offiziell auf der Garmin-Seite verkündet. Es wird ein Touchscreen-Phone von Garmin unter dem Namen nüvifone geben. Und das auch schon im 3. Quartal 2008.

Dienstag, Januar 29, 2008

Schwarze Wolken

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass unser Schiffshebewerk ersetzt werden muss, weil es, wie jedes technische Bauwerk irgendwann einfach nicht mehr ökonomisch sinnvoll zu reparieren geht. Seit vielen Jahren fordert auch die Wirtschaft einen Ersatz des aktuellen Hebewerkes durch ein neueres und auch größeres. Seit vielen Jahren arbeitet auch eine Arbeitsgruppe des Wasserstraßen-Neubauamtes Berlin an einem Entwurf und immer wieder kam aus dem Ministerium das Signal zum weitermachen. Jetzt scheint dies alles aber nicht mehr zu zählen.

Die Vergabe der Bauleistung wurde inzwischen schon das dritte mal verschoben und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Märkische Oderzeitung befasst sich in ihrer heutigen Ausgabe mit der erneut verschobenen Vergabe für den Neubau des Schiffshebewerkes und es gelingt ihr durchaus, die Dinge auf den Punkt zu bringen.

Für die gesamte Region nordöstlich von Berlin könnte das wirtschaftliche Aus drohen, da sich ein Minister nicht traut, die Unterschrift an der richtigen Stelle zu machen. Sollte das Schiffshebewerk nicht gebaut werden, wäre die Zukunft der Havel-Oder-Wasserstraße in Gefahr, denn alle Pläne und auch die bereits ausgeführten Arbeiten machten und machen nur Sinn, wenn auch am Schiffshebewerk Niederfinow größere Schiffe fahren können. Das Schiffshebewerk ist das zentrale Element, das Nadelöhr der Verbindung.

Mit dem Verzicht auf einen Neubau würde ein Symbol der Region sterben. Und mit der dann zu vermutenden Verlagerung aller Bauaktivitäten Richtung Westen wäre es allen klar. Der berühmte Aufschwung Ost, würde dann wohl endgültig zu einem Abschwung kommen. Und es kann eigentlich auch nicht an den Mehrkosten liegen, die auch noch klar begründbar sind. Die Stahlpreise steigen und auch die Baukosten sind allgemein im letzten Jahr massiv gestiegen. Aber zu hoffen, dass es weniger wird, wenn man etwas wartet, halte ich für naiv.

Sonntag, Januar 27, 2008

Obusse anderswo

Nicht nur in Eberswalde kämpft der Obus ums überleben, sondern auch in Winterthur / Schweiz. In Winterthur fiel die Entscheidung allerdings zugunsten des Obus, obwohl die Betriebskosten als höher eingeschätzt werden im Vergleich zum Dieselbus.

Ausschlaggebend für den Weiterbetrieb waren die resultierenden ökologischen Nachteile beim Einsatz von dieselbetriebenen Bussen. Brennstoffzellenantriebe, die für Eberswalde als Gegenkandidat zum Obus fungieren, wurden bei der schweizer Studie allerdings nicht berücksichtigt, da die Technik jetzt noch nicht serienmäßig einsatzbereit ist.

Winterthur: Trolleybusse bleiben erhalten

Gesehen bei: Zug & Eisenbahn Blog

Freitag, Januar 25, 2008

Openstreetmap

Das Mitmachweb bringt immer wieder neue interessante Projekte hervor. Am bekanntesten gerade, wenn es um die Nutzung der Weisheit der Massen geht, ist sicherlich die wikipedia. Aber auch im Bereich der online-Karten gibt es ein vergleichbares Projekt, das den kommerziellen Anbietern etwas entgegensetzen will: Openstreetmap. (openstreetmap.org)

Openstreetmap gibt es schon eine Weile, aber inzwischen können auch schon erste Ergebnisse betrachtet werden und der Datenbestand wächst weiter. Noch sind allerdings Google-Maps oder vergleichbare bezüglich der Datendichte weit voraus.

Donnerstag, Januar 24, 2008

Garmin Colorado

Seit kurzem sind verschiedene Modelle des neuen Garmin Colorado lieferbar, allerdings vorerst wohl nur in den USA. Der Colorado verbindet ein neues Gerätedesign mit der Möglichkeit des Betrachtes von Luftbildern auf dem GPS-Empfänger. Wer also demnächst einen neuen GPS-Handheld kaufen will, sollte vielleicht warten.

Auch wenn die Modelle bei uns sicher nicht so günstig angeboten werden, wie in den USA könnte das Erscheinen des Colorado aber einen gewissen Preisdruck auf Modelle die z.B. den 60CSx ausüben.

Garmin Colorado 300 in stock

Mittwoch, Januar 23, 2008

subventioniert

Einen Rundumschlag über diverse Subventionsbereiche gibt es heute auf telepolis zu lesen: Corporate Welfare. Obwohl hier vieles nur kurz angerissen wird, gibt es doch eine Menge Stoff zum Nachdenken. Also unbedingt lesen und selber denken.

In einem weiteren Artikel wird auch noch über Kosten, die uns in Zukunft aus der Atomkraftnutzung erwarten können (Atomkraft: Horrende Folgekosten) geschrieben. Auch hier sieht es nicht so rosig aus, wie von unseren Politikern immer behauptet wird.

Sonntag, Januar 20, 2008

Wasserbaumagazin Grafenbrück

Die Arbeiten am Wasserbaumagazin gehen gut voran und die geplante Fertigstellung in diesem Jahr scheint nicht gefährdet. Das besondere an dem Gebäude ist nicht nur seine Geschichte, sondern auch die Dachkonstruktion. Leider ist davon allerdings beim Blick von außen nur wenig zu sehen.

Mehr Informationen dazu stehen in der Pressemitteilung des WSA Eberswalde: Wiederaufbau des Magazins Grafenbrück am Finowkanal

Sperre

Neue Sperre an der Schleuse Grafenbrück. Warum sie errichtet wurde, ist mir unbekannt, aber vermutlich reicht die Tragkraft für die alte Brücke nicht mehr.

Abriß der Autobahnbrücke, A11

Auch an der A11 wird abgerissen und neu gebaut. Die östliche Brücke wurde Anfang der 90er zunächst als Behelfbrücke gebaut und genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Gleichtzeitig wird die neue Brücke allerdings auch so lang gebaut, daß die Kanalbreite nach Ausbau des Kanals berücksichtigt ist.

Nachdem der Überbau schon vor einigen Wochen entfernt wurde, wird derzeit am südlichen Widerlager abgerissen.

Abriß der alten Straßenbrücke

Mit dem Abriß der alten Straßenbrücke wird ein weiterer Schritt beim Umgestalten des Kreuzungspunktes zwischen Oder-Havel-Kanal und der Eisenbahnlinie Berlin-Eberswalde-Stettin vollzogen.

Samstag, Januar 19, 2008

Leichter Regen

Leichter Regen war das, was heute angesagt war und das auch nur am Vormittag. Was dann aber runter kam, war teilweise ein Sprühregen, der von allen Seiten kam und teilweise auch richtige Tropfen, die von vorne rechts kamen, schön war die Tour aber trotzdem.

Es ging von Eberswalde über Lichterfelde, Finowfurt und immer weiter durch den Wald bis nach Bernau, dann die klassische Strecke parallel zur Bahn bis nach Pankow. Da trennten sich die Wege von meinem Begleiter und mir und ich schlich weiter bis tief hinein in das Herz der großen Stadt und schaffte es am Ende gerade noch so in den 4. Stock.

Mittwoch, Januar 16, 2008

Überwachung total

Der absolute Überwachungsstaat wird immer möglicher und nicht wenige "offizielle" Stellen scheinen auch ein verstärktes Interesse an seiner Installation zu haben. Einige lesenswerte Artikel dazu sind heute auf SPON, heise und TP erschienen. Alle lassen schlimmsten Alpträume war werden.

UMSTRITTENE DATENBANKEN - Der gläserne Fluggast

Microsoft will System zur Überwachung von Angestellten patentieren lassen

Von Filmen lernen, heißt überwachen lernen

Montag, Januar 14, 2008

Letzte Fahrt


Die Bilder entstanden am 16.12.2004 auf den Bahnhöfen Pritzwalk und Putlitz in der Prignitz

Die PEG war eine der letzten Eisenbahngesellschaften, die noch über einen größeren Bestand an Uerdinger Schienenbussen verfügte. Aber nun sind auch in der Prignitz deren Tage gezählt.

Schienenbus auf letzter Dienstfahrt - Prignitzer Eisenbahn verabschiedete den letzten blau-roten Triebwagen

Gleichzeitig berichtete die Märkische Allgemeine aber auch über die Abschiedsfahrt der PEG bis hoch nach Plau am See ins Mecklenburgische und darüber, daß auch diese Strecken weiter als öffentliche Eisenbahninfrastruktur vorgehalten werden. Und so besteht wenigstens hier die Hoffnung auf einen intensiveren Bahnverkehr in der Zukunft.

Samstag, Januar 12, 2008

GeoSetter

Christoph hat mir einen Link auf einen Artiekl bei den cache-test-dummies geschickt, in dem mity seine Erfahrungen mit dem Programm GeoSetter beschreibt.

GeoSetter scheint mir vom Funktionsumfang ähnlich wie COPIKS Photomapper zu sein. Hauptaufgabe ist das automatisierte Geotaggen von Digitalbildern. Zusätzlich dazu kann aber auch noch manuell getagged werden, was ich bisher immer über Picasa erledigte.

Freitag, Januar 11, 2008

Glühender Abend

bei Tempelfelde

Winter ist anders

im Winter ist es kalt und knackig,
im Winter weht ein kalter Wind aus Ost, der die eisigen Luftmassen zu uns trägt,
im Winter liegt Schnee, die Seen sind mit einer dicken Eisschicht zugefroren und die Natur scheint erstarrt.
An klaren Tagen scheint die Sonne aus einem leuchtend blauen Himmel und der Blick reicht bis zum Horizont.

ja, Winter ist anders, als das, was wir gerade erleben - das ist eher der ewige Herbst mit lästigem Süd- bis Südwestwind und vielen grauen Tagen...

Neues Spielzeug

Die ersten UMPC wie ASUS R2H oder Samsungs Q1 gibt es schon eine längere Zeit. Aber die Teile hatten noch einige Schwächen, die eine stärkere Verbreitung verhinderten. Auf der CES wurde aber eine größere Zahl neuer UMPCs vorgestellt, die vor allem sagen: das Warten hat gelohnt.

Eine kleine Übersicht der Modelle hat das umpcportal veröffentlicht: UMPC News : MID and UMPC devices round-up from CES 2008. Und jetzt ist es wohl bloß noch die Frage, welches Gerät ist das richtige für mich?

Gut gefallen haben mir Aigo / Gigabyte und LG UMPC, sie erinnern vom Aufbau beide an Nokias N810 oder die Modelle von OQO, liegen preislich aber wohl dazwischen. Auch interessant ist der Viliv UMPC, der an das PepperPad erinnert. Die Anordnung der Tasten gefällt mir. Als typischer 3-Finger-Adler-Such-Tipper könnte ich mir vorstellen, daß ich damit ganz gut zurecht käme. Und was mir als reine Sofasurfstation sehr gefallen würde, wäre ein Gerät so dick wie der iPod Touch aber mit einem 7" oder sogar 10"-Touchscreen.

Donnerstag, Januar 10, 2008

Jeden Abend zwei Bier

In Zukunft sollte ich wohl jeden Abend zwei Bier zu mir nehmen, aber das Radfahren nicht vernachlässigen. Dadurch erhöhe ich nämlich meine Lebenserwartung gegenüber den Nichttrinkern aber auch den Trinkern. Zumindest wollen dänische Forscher herausgefunden haben, daß Regelmäßiger Alkoholkonsum (das) Herzinfarktrisiko und Sterblichkeit senkt

Na dann Prost!

Kraftstoff aus Algen

Zwei Projekte zur Gewinnung von Biotreibstoff aus Algen wurden heute auf Telepolis kurz vorgestellt: Pack die Algen in den Tank.

Interessant sind dabei auch die konzeptionellen Unterschiede, während die neuseeländische Firma Aquaflow Bionomic Corporation auf kleine dezentrale Anlagen setzt, denkt Shell wohl eher an Großanlagen. Die Idee von Aquaflow hat noch den besonderen Reiz, dass damit auch die Gewässerpflege optimiert werden kann. Denn endlich gäbe es eine sinnvolle Verwendung für die Algenflut in unseren ramponierten Seen.

Algen bilden den pflanzlichen Teil des Plankton und können sowohl im Meeres- als auch im Süßwasser vorkommen und ähnlich wie bei der im Dezember beschriebenen Nutzung von Plankton (Die Zukunft liegt am Meer) liegt auch hier der Vorteil darin, dass Meerwasser genutzt werden könnte und somit ein fast unbegrenzter Grundstoff vorhanden ist und dass die Algen im Vergleich zu auf dem Land wachsenden Pflanzen einen wesentlich höheren Ertrag versprechen.

Mittwoch, Januar 09, 2008

Vulkanisches

Ein Posting auf eartshots brachte mich heute dazu, mir einmal wieder meine Neuseelandbilder anzusehen, die ich vor fast genau 8 Jahren aufgenommen hatte. Auch ich war sehr fasziniert von den Farben im Bereich der heißen Quellen. Allerdings habe ich das Bild vom Champagne Pool nicht eingescannt. Das oben gezeigte Bild stammt aus dem etwas unbekannteren Heißwassergebiet von Waimangu.

Das auf eartshots gezeigte Bild stammt ursprünglich von William Burrard-Lucas, der einige seiner Bilder (wie auch den Champagne Pool aus Rotorua) auf seiner Seite zeigt.

Montag, Januar 07, 2008

Joy Division

Joy Division sind ein mitprägender Teil meiner Jugend, auch wenn ich nicht zu der Generation gehöre, die sie live erlebten. Umso neugieriger macht mich deshalb aber Anton Corbijns Film, der auf den Spuren von Ian Curtis (Sänger von Joy Division, der sich mit 23 das Leben nahm) wandelt und uns die Band damit wieder einmal näher bringt.

Filmkritik auf telepolis, die neugierig macht: One moment in time…

Reifentausch

Gestern Abend hatte ich noch die Hoffnung, daß die Glätte über Nacht verschwinden könnte. Denn um 23.00 Uhr herrschten noch immer knapp 2°C. Aber in der zweiten Nachthälfte klarte es auf und die Temperatur fiel wieder unter den Gefrierpunkt. Kurzentschossen wechselte ich daher heute morgen die Reifen und habe die Entscheidung nicht bereut.

Abseits der großen Straßen und natürlich auch auf allen Wegen, die als Radweg bezeichnet werden, herrschte am Morgen fast überall Glätte. Und auch am Nachmittag halfen mir die kleinen Metalldornen, denn ich mußte nicht darüber nachdenken, ob da immer noch oder vielleicht schon wieder oder aber auch keine Glätte auf den Wegen war. Der NOKIAN HAKKA rollt einfach rüber.

Sonntag, Januar 06, 2008

Kleiner Wintereinbruch

Nachdem die kurze Kälteperiode gestern durch überfrierenden Regen beendet wurde, versöhnte uns das Wetter heute wieder etwas. Der bei knapp über 0°C fallende Schnee überzuckerte die Landschaft und nahm auch der Glätte etwas den Schrecken.

Freitag, Januar 04, 2008

Diamant

Wo aus Sand Öl wird

Steigende Ölpreise führen zum einen zu Frust bei den Käufern, zum anderen aber auch zur Nutzung immer schwieriger zu nutzender Vorräte wie zum Beispiel Ölsande. Die NZZ beschäftigte sich gestern in einem Artikel mit dem Ölboom rund um das kanadische Edmonton.

Fort Saskatchewan - das Energiezentrum Nordamerikas

Donnerstag, Januar 03, 2008

Museum Oderberg gerettet?

Das Binnenschifffahrtsmuseum in Oderberg ist eines dieser Kleinode, die jeder, der an unserer Region oder an der Schifffahrt Interessierte, mindestens einmal besucht haben sollte. Auf Grund der Finanzmisere der Stadt Oderberg sah es allerdings lange so aus, als ob dem kleinen Museum die letzte Stunde geschlagen hätte.

Gestern meldete die Märkische Oderzeitung jedoch, daß ein Pachtvertrag zwischen dem Förderverein Binnenschifffahrtsmuseum und der Stadt Oderberg unterzeichnet wurde. Damit ist ein erster Schritt zur Zukunftssicherung getan. Vom Landkreis Barnim kam auch eine Zusage über Finanzbeihilfen für das Jahr 2008.

Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg

Verwandt?

Einfach mal klicken: verwandt.de

Schleifung einer Talsperre

Es passiert nicht häufig, daß ein einmal geschaffener Stauraum einfach wieder zurück gebaut wird. Das liegt zum einen daran, daß Stauräume oder Talsperren selten ihre Daseinsberechtigung verlieren, zum anderen aber auch daran, daß erneut ein Eingriff in ein Ökosystem erfolgt und meist auch ein Teil der Kulturlandschaft verloren geht. Trotzdem soll die Burscheider Talsperre abgerissen werden um die Durchgängigkeit des Eifgenbachs wiederherzustellen.

Wehr wird schrittweise abgerissen
Eigental: Es bleibt bei den ursprünglichen Plänen zur Schleifung der ehemaligen Burscheider Talsperre.

Shackleton

ARTE bringt heute Abend um 20.40 einen Beitrag über die Antarktis-Expedition von Ernest Shackleton von 1914 bis 1917.

Obwohl diese Expedition scheiterte hat Shackleton einen guten Ruf bewahrt, da er keinen einzigen Mann verlor. Geplant war ursprünglich eine Durchquerung der Antarktis. Nachdem sein Expeditionsschiff jedoch vom Packeis zerdrückt worden war, war das einzige Ziel der Expedition, das Überleben der Mannschaft zu sichern.

Berühmt geworden ist Shackleton vor allem durch die 1.400 km lange Fahrt mit einem extrem kleinen Schiff und einem Teil der Besatzung von Elephant Island durch den Südatlantik bis nach Südgeorgien. Hier traf er auf Walfänger, die den Rest seiner Crew retten konnten.

Shackletons Forschungsexpeditionen

Dienstag, Januar 01, 2008

Winterstimmung in der Hauptstadt

Heute Mittag begann in Teilen der Hauptstadt das unglaubliche: es schneite und der Schnee blieb sogar liegen!

Sonntag, Dezember 30, 2007

Navalis

Die Zeitschrift Navalis beschäftigt sich mit der Geschichte von Binnenschifffahrt, -schiffsbau und den Binnenwasserstraßen. Damit richtet sie sich zwar an einen relativ kleinen Leserkreis, beliefert diesen aber mit Informationen, die woanders nicht zu bekommen sind.

Navalis erscheint zur Zeit zwei mal im Jahr und hatte in der letzten Ausgabe u.a. einen sehr lesenswerten Artikel zur Geschichte der Binnenschifffahrt im Bereich Prenzlau / Uckerseen und dem schiffbaren Teil der Ucker und auch einen Bericht über die Rekonstruktion des Wasserbaumagazins in Grafenbrück zum Inhalt.

Herausgeber ist Hans-Christian Knoll, Verlag Knoll maritim - im Netz unter www.knollmaritim.de zu erreichen

Freitag, Dezember 28, 2007

Was mir gefallen könnte ...

... wäre ein neues elektronisches Spielzeug.

Heute mal kein GPS sondern ein mobiles Netzsurf- und Schreibgerät. Wobei es sich mit den elektronischen Spielzeugen so wie mit allen Spielzeugen verhält - eigentlich benötigt man sie überhaupt nicht, aber sie zu haben befriedigt eben den Spieltrieb und manchmal erleichtern sie sogar zu Hause die Erledigungen, die man sich vorgnommen hatte.

In der letzten Zeit benutze ich zum (nicht nur mobilen) surfen neben meinem laut röchelnden Notebook immer häufiger den ASUS A 636, der Dank WiFi schon sehr gut dafür ausgelegt ist. Den A 636 hatte ich auch in Australien schon als mobiles Notizbuch genutzt. Aber bei beiden Anwendungen kam ich doch immer wieder an Grenzen. So stört bei längeren Texten, daß ihm eine Tastatur fehlt. Ich hatte zwar eine Bluetooth-Tastatur, aber das Gesamtsystem war durch sie unhandlich und sehr wacklig.

Beim surfen stört die geringe Auflösung von nur 320 Pixeln in der Breite. Webseiten sind oft für mind. 800 Pixel Breite ausgelegt. Es gibt zwar mobile Seiten und auch den ie sowie opera, die für PDAs optimiert wurden. Aber keiner von beiden überzeugte micht komplett. Beim opera geht immerhin schon tabbed browsing und die Seiten können für den PDA-Bildschirm optimiert oder in der Desktopansicht gezeigt werden. Dadurch sind die Seiten schon sehr gut zu betrachten. Aber was hier fehlt, ist das heraus- oder hereinkopieren von Text. Dies kann zwar der ie, aber dafür sehen viele Seiten sehr verschoben aus und iframes mag er wohl nicht.

Also entstand der Wunsch nach was neuem. Der Markt ist voller netter kleiner Teile, aber das richtige ist bis jetzt trotzdem noch nicht dabei. Gedacht hatte ich zunächst an ein Subnotebook. Aber die sind mir mit Preisen ab 1.000 EURO irgendwie doch zu teuer. Auch die derzeit verfügbaren UMPCs von OPO, Samsung, ASUS ...

Also sollte es etwas noch kleineres und vor allem auch billigeres werden. Favoriten sind derzeit die folgenden Geräte:

Asus eeePC 4G
- Pro: Preis, Tastatur, WiFi
- Con: Gewicht und aus irgendwelchen Gründen würde mir bei einem non-Touch-Screen-Modell doch eine etwas größere Auflösung gefallen - also der eeePC mit 1024 Pixeln quer, wäre verdammt dicht dran
Nokia N 810
- Pros: Tastatur, GPS und WiFi
- Con: nur 4,1"
ARCHOS 704 WiFi
- Pros: 7" und WiFI - die große Festplatte, aber die ist nicht Voraussetzung
- Con: keine Tastatur, Preis
und als letztes vielleicht noch:
HTC TyTN II - allerdings sowohl teuer als auch kleines Display - dafür gleich noch das Telefon und GPS integirert

Eigentlich würde eine Kombination aus zwei der Teile ganz gut sein, denn eine Option als mobiler Datenspeicher und gleichzeitig ein guter Kontrollmonitor wären auch sehr schön - also doch ein Subnotebook?

Diktatur des Proletariats

Ach, wie schön war's in der DDR

Unter dem oben aufgeführten Titel berichtet der Spiegel über die Studie: Was Schüler über DDR und BRD wissen, die von der FU Berlin durchgeführt wurde. Das für den Spiegel ernüchternde Ergebnis ist, daß die brandenburger Schüler anscheinend wenig über den Staat, aus dem die meisten ihrer Eltern stammen, wissen und daß darüber auch zu wenig in der Schule vermittelt wird.

Obwohl dies ein trauriges Ergebnis ist, greift der Artikel etwas kurz, wenn er nur in Kategorien wie "besser" und "schlechter" denkt. Denn verschiedene Gesellschaftsysteme können nicht kategorisch eingeordnet werden, sondern es gibt viel öfter ein: "Es hängt davon ab, ..." oder ein "... ja, aber ...". Was wirklich wahr ist, die DDR war eine Diktatur - die Diktatur des Proletariats - und hat dies auch nicht wirklich verschwiegen, denn es war früher immer Thema in der Schule.

Dies bedeutete vielleicht nicht unbedingt, daß jeder alles machen und erreichen konnte. Aber für viele war vieles in einem gesteckten Rahmen erreichbar, wenn auch meist nicht alles. Aber auch heute ist nicht alles für jeden erreichbar. Meist ist jedoch dort, wo es früher eine ideologische Schranke gab, heute eine monetäre vorhanden.

Das größte Problem ist jedoch, daß nur, wer die Vergangenheit nicht nur des eigenen Landes kennt, aus den Erfahrungen anderer lernen kann. Wer aber die Geschichte nicht kennt, läuft Gefahr Fehler zu wiederholen.

APTERA TYP 1

Roller von einem anderen Stern

Allmählich kommt nun doch Bewegung in die Welt der individuellen Mobilität auf Rädern. In Kalifornien soll der APTERA ab dem nächsten Jahr für knapp 30.000 Dollar angeboten werden.

APTERA soll etwas mit flügellosem Flug zu haben. Und so ein bischen erinnert das Fahrzeug auch an ein Kleinflugzeug ohne Räder, bei dem die Aerodynamik optimiert wurde. Die Aerodynamik gepaart mit geringem Gewicht ist sicher auch die Hauptursache für den Verbrauch von nur gut 1 Liter Diesel auf 100 km, den der Prototyp erreicht haben soll. Das fertige Fahrzeug soll es aber nur als reines E-Fahrzeug oder als Hybrid geben.

Benzingeflüster

Nur weniges bewegt uns privat direkt oder indirekt so wie Benzin oder auch die Entwicklung der Kraftstoffpreise. Auf Spiegel.DE steht nun im Artikel: PREISBEWEGUNGEN AN TANKSTELLEN 2007 - Die Aral-Achterbahn:

Als Hauptgrund für diese Entwicklung nannte Aral den gesteigerten Wettbewerb. Häufige Senkungen von durchschnittlich 1,2 Cent pro Tag machten in immer kürzeren Abständen Erhöhungen erforderlich, hieß es.

Nach meiner Beobachtung schien da vor allem ARAL der Preistreiber zu sein. Denn fast immer, wenn es einen höheren Benzinpreis gab, sah ich ihn zuerst bei ARAL bzw. sah ich den Preis da stärker gestiegen als bei der Konkurrenz. Und ARAL ist ja wohl auch mit Schuld daran, daß Super und Normal jetzt genauso viel kosten, weil Normal aussterben soll. Das bedeutet für die Normaltanker schließlich auch eine heimliche Preissteigerung.

In dem Artikel stand übrigens auch, daß der Jahreshöchststand 1,41 EURO/Liter betragen haben soll. Heute morgen habe ich aber gerade erst gesehen, daß er bei 1,429 EURO/Liter lag - und wo? Bei ARAL natürlich.

Donnerstag, Dezember 27, 2007

Chinas nächster großer Staudamm

Neben dem 3-Schluchten-Damm wird im Südwesten ein weiteres großes Wasserkraftwerksprojekt verwirklicht. Das Longtan-Wasserkraftwerk befindet sich im Autonomen Gebiet Guangxi und soll ca. 5.000 MW Leistung haben, die ersten 3 Blöcke wurden gestern in Betrieb genommen. Eine technische Besonderheit stellt auch die Staumauer dar. Mit 192 Metern Höhe ist sie die höchste Walzbetonmauer der Welt.

Bei google-maps habe ich dazu zwei interessante Bilder gefunden: Auf dem ersten Bild ist die Baustelle zu erkennen. Die Arbeiten befinden sich noch in einem relativ frühen Stadium.

Das zweite Bild zeigt einen kleinen Staudamm etwas nordnordöstlich des großen Staudammes. Der See scheint hier mitten durch einen Berg zu verlaufen. Optische Täuschung oder sieht es da wirklich so aus?

Links dazu:
Longtan-Wasserkraftwerk auf google-map
Meldung bei german.china.org.cn: Longtan-Wasserkraftwerk in Betrieb genommen
Longtan-Talsperre bei wikipedia.de

Übrigens gibt es auch in (oder auf) Taiwan einen Ort Namens Longtan und auch dort befinden sich mehrere Staudämme und Wasserkraftwerke: Longtan / Taiwan - bei kleinem Bildschirm die Karte nach Südosten verschieben.

Mittwoch, Dezember 26, 2007

Zweifel am Schloß

Der Abriss des Palastes der Republik schreitet inzwischen deutlich sichtbar und unwiederbringlich voran und damit rückt auch der Aufbau des Stadtschlosses immer mehr in den Bereich des möglichen. Gleichzietig wird durch den Abriss des Palastes eines der letzten deutlich sichtbaren Symbole der DDR vernichtet. Aber nicht nur Ostalgiker sind gegen den beschlossenen Aufbau des Schlosses.

Jetzt kommen Zweifel auch von einem, der am Wiederaufbau des Stadtschlosses keine Zweifel haben sollte. David Chipperfield (Mitglied der Jury für den Schloßaufbau) äußerte vor kurzem: "Leider hat sich der Bundestag längst festgelegt auf die Rekonstruktion."

Damit meint er vor allem die vertane Chance auf eine Neugestaltung des Berliner Zentrums, statt der Wiederherstellung vergangener Symbole. Das Stadtschloß ist durchaus als Symbol des preußischen Absolutismus zu sehen und muß in einer modernen Gesellschaft nicht zwanghaft neu gebaut werden.

Nach einer Weihnachtsmeldung von ddp.

Sonntag, Dezember 23, 2007

Abschied von der Fläche

Mit dem Abschied von der Fläche bezeichnet man normalerweise das Schließen von Nebenbahnen. Das Bild zeigt aber die Reste des Rangierbahnhofs Pankow im Norden von Berlin. Im winterlichen Gegenlicht sind gut die alten Gleistrassen zwischen dem trockenen Gras zu erkennen.

Abschied vom Palast

Der Abriß des Palast der Republik geht inzwischen in großen Schritten voran und an das eigentliche Gebäude erinnert nur noch wenig.

Mittwoch, Dezember 19, 2007

berührungsfreie Laserabtastung klassischer mechanischer Schallplatten

Das wäre dochnoch ein schönes Technikgimmick, denn irgendwie sind die altmodischen Plattenspieler doch immer etwas umständlich zu bedienen. Blos der Preis ...

Digisol ELP: Laser-Schallplattenspieler

Montag, Dezember 17, 2007

Die Zukunft liegt am Meer

Einen sehr optimistischen Beitrag über eine mögliche Nutzung von Plankton zur Biomasseproduktion wurde heute bei Telepolis veröffentlicht: Die marine Agrarkultur

Auch wenn der Artikel die Möglichkeiten vielleicht etwas zu optimistisch sieht, einen wahren Kern hat er schon. Salzwasser ist im Endeffekt fast unendlich auf der Erde vorhanden und Wüsten bzw. sehr sonnige Regionen in Meeresnähe gibt es auch zu Hauf. Zudem scheint die Technik inzwischen so weit entwickelt zu sein, daß sich ein Großversuch lohnt.

Problematisch wird wohl eher das Verhalten der heutigen Industriestaaten werden. Denn hier tut sich ein neues Gebiet auf, das eine neue Einnahmequelle von afrikanischen oder arabischen Staaten ermöglicht, die bisher nur vom Öl lebten oder nicht einmal dieses hatten, sondern maximal ihre billige Arbeitskraft. Die Planktonindustrie wiederum ermöglicht einen weiteren Schritt in die Unabhängigkeit von den ehemaligen Kolonialmächten.

Auf jeden Fall kann durch die marine Agrarkultur aber der notwendige Grundrohstoff für die Zeit nach dem Öl gewonnen werden und der Druck auf die bisherigen Anbauflächen könnte auch abnehmen. Biokraftstoff hätte dann auch nicht mehr den Makel, dass er die Nahrungsmittelressourcen der Welt angreift und es bestände die Möglichkeit, für das Klima wichtige Biotope besser zu schützen.

Alles gut also? Vielleicht.

Donnerstag, Dezember 13, 2007

850 vs C30

Der C30 ist eigentlich die herausragendste Neuheit, die Volvo in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat. Zum einen rundet dieses Modell die Palette nach unten ab, zum anderen begibt sich Volvo damit aber auch in das Haifischbecken der sogenannten Golfklasse, in der aber auch A3 und 1er BMW wildern.

Über Design kann man streiten und so ist es gerade auch beim C30, daß die Leute ihn wohl entweder lieben oder ignorieren. Der C30 tritt ein interesantes Erbe an, denn er beerbt nur indirekt den "Schneewittchensarg" (Volvo P1800 ES), viel eher beerbt er den Volvo 480, der von 1985 bis 1995 produziert wurde und der bei Volvo für den Übergang zum Frontantrieb stand.

Von beiden Modellen gibt es nicht mehr viele Exemplare auf unseren Straßen und so steht der C30 mit seinem Design im Endeffekt doch sehr einsam da. Über das Design muß ich nicht streiten, ich finde es insgesamt gelungen, auch wenn mir am Heck die riesigen Leuchten mißfallen und ich die Heckklappe etwas klein finde.

Nachdem das Auto nun schon eine Weile bei den Händlern steht und auch auf den Straßen fährt, war ich froh, es für zwei Tage als Austauschwagen für mein Altmetall zu erhalten und so einmal entspannt probefahren zu können.

Die eigene Designlinie zieht sich im Innenraum weiter, was für den Fahrer ja auch noch wichtiger ist, als das Außendesign. Denn innen lebt man. Besonders gefällt mir hier die schwebende Mittelkonsole, die der aus dem V50 gleicht und inzwischen zum Standard aller neuen Volvos geworden ist. Was mir nicht so gefiel war die rechte Seite des Cockpits, der Beifahrer schaut auf eine ziemlich langweilige Landschaft.

Weiter fällt auf, daß es enger zugeht als im 850. Vor allem in der Breite fehlen Zentimeter und sogar der Sitz scheint schmaler zu sein. Die Ohren drücken etwas in die Seiten, vermitteln dadurch aber ordentlichen Seitenhalt. Und der Handbremshebel ist etwas dicht an der Mittelkonsole und irgendwie etwas im Weg. Die Einstellmöglichkeiten für den Fahrersitz sind gut zu finden und Lob verdient auch der weite Einstellbereich des Lenkrades. Ich finde schnell eine entspannte Sitzposition.

Spannend wird es als der Motor angeht. Ich habe den kleinen Diesel mit 1,6 Liter und gut 100 PS bekommen. Der Motor springt sehr willig an. Allerdings fällt er auch sofort durch ordentlichen Dieselsound auf.

Beim Fahren zeigt er sich durchaus drehfreudig, allerdings gibt es ein deutliches Leistungsloch unterhalb von 1.500 U/min. Dies führt leider dazu, daß in der Stadt häufig geschaltet werden muß. Auf Landstraßen ist das Getriebe gut ausgelegt, da der Motor auch im 5. Gang noch ansprechend durchzieht. Insgesamt muß der Motor für zügiges Vorankommen aber doch getreten werden.

Bei vielen Fahrzeugtests wurde bemängelt, daß das Fahrwerk die letzte Knackigkeit vermissen läßt. Das mag bei perfekt glatten Straßen vielleicht relevant sein, aber bei unseren doch sehr buckeligen Straßen fand ich es teilweise fast schon zu hart. Gerade im Vergleich mit meinem 850 war es doch eher schuckeln als schaukeln und somit nicht ganz so bequem. Allerdings ist in Kurven die etwas größere Härte durchaus von Vorteil. Der C30 wankt viel weniger als der 850.

Fazit
Ich finde, daß der C30 ein sehr gelungenes Auto ist. Die Stärken sind sicher das Design, die Sitzposition und die Straßenlage. Auch der Kofferraum ist ordentlich, wenn die Sitze umgelegt sind und das Gepäck durch die Luke gepaßt hat. Die umgelegten Rücklehnen lassen sogar einen fast ebenen Boden entstehen. Dazu gefielen mir auch die schweren großen Türen, die das Coupe-Feeling verstärken.

Weniger gefielen mir der Motor und der sonstige recht leblose Eindruck. Aber das liegt wohl daran, daß das Auto noch sehr neu ist. Und warum muß ich die hinteren Kopfstützen demontieren, wenn ich die Sitzlehnen umlegen will? Und wo packe ich die dann hin?

Als ich wieder in den 850 zurück wechselte hatte ich zuerst das Gefühl, mit einer abgeranzten Couch zu reisen. Aber spätestens nachdem ich den 5-Zylinder gestartet hatte und die ersten Meter gerollt war, wußte ich, daß ich derzeit dochnoch kein neues Auto brauche und hoffe, daß er noch eine Weile rollt.

Upgrade für Volvo?

Wie Spiegel-online berichtet, will Ford VOLVO nun doch nicht verkaufen und statt dessen die Marke mehr Richtung Luxus entwickeln. Ob es was bringt, wird die Zukunft erst noch zeigen müssen und vor allem, ob VOLVO dadurch nicht seine Identität verliert. Modelle wie der aktuelle V70 haben da schon einen Schritt in die falsche Richtung unternommen, zumindest von hinten betrachtet. Eigenartigerweise ist aber auch bei dem sonst sehr gelungenen C30 was am Heck schief gelaufen, diese riesigen Lampen sind einfach nichts.

MARKENAUFWERTUNG BEI VOLVO - Eine Prise mehr Luxus

Google Auszeit

Wie es scheint, nimmt Google heute mal eine Auszeit. Den gesamten Vormittag habe ich noch keine Sat-Bilder aus Deutschland sehen, während die anderen beiden Ansichten problemlos funktionierten.

Dienstag, Dezember 11, 2007

Neuer Garmin Handempfänger

Garmin als Marktführer in vielen Bereichen der mobilen Navigation hat bereits eine umfangreiche Palette auch an Handempfängern. Nichtsdestotrotz konnte ich mich aber bisher für keines dieser Teile entscheiden und bin statt dessen meinem PDA mit GPS-Empänger treu geblieben. Entscheidend war bisher vor allem das größere Display und die größere Informationsdichte auf den topografichen Karten.

Nun gibt es aber bal einen neuen Garmin, der auf den schönen Namen Colorado hören soll. Über den Colorado wird schon an einigen Stellen (GPSTracklog.com, GPSInformation oder electrobeans) geredet. Interessant wird das Gerät vor allem, da es auch Luftbilder als Rasterkarten zeigen können soll.

Eine offizielle Ankündigung von Garmin gibt es aber bisher nicht.

Gadget (englisch für technische Spielerei)

Einen guten Einblick in den Markt der elektronischen Gadgets bietet PMP Today. Wobei sich der Durchblick in diesem Bereich dadurch nicht unbedingt vergrößert.

Montag, Dezember 10, 2007

CoolShower

Das nenne ich mal ein sehr schönes design für eine Dusche.

Gesehen bei Yanko Design - Sliding Shower Designer: Sung Hoon Mun
Das Bild ist auch von da

Sonntag, Dezember 09, 2007

Modder und Schlamm

Gestern haben wir eine kleine Biketour unternommen und waren einmal mehr irritiert, wie einfach es geht, vormals gut fahrbare Waldwege völlig zu ruinieren. Nördlich des Üdersees schien große Holztechnik bei nicht wirklich tragfähigem Boden im Wald unterwegs gewesen zu sein.


Auf dem zweiten Bild sieht es relativ harmlos aus, aber die Tiefe der Rillen beträgt mehr als 5 Zentimeter und der Boden dazwischen ist auch nur oberflächlich fest, sowie man leicht einsinkt, scheint man wie über Quark zu fahren.

Da frage ich mich bloß wieder, wie noch irgendwer behaupten kann, daß die bösen Mountainbiker mit ihren groben Stollen den Wald zerstören.

Freitag, Dezember 07, 2007

Kaum zu glauben

Aber nach Meldungen von SPON wollen die drei großen US-Autobauer zumindest vorrübergehend keine Pickup-Trucks mehr bauen.

Produktionsstopp für Pickup-Trucks

Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Das Schiffshebewerk Niederfinow hat vorgestern eine besondere Ehrung erhalten. Ihm wurde der Titel: Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland verliehen. Mit der Verleihung dieses Titels sollen besondere Ingenieurbauwerke geehrt und gleichzeitig auch die Leistungen von Ingenieuren stärker in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.

Dieser Titel wird erst seit diesem Jahr durch die Bundesingenieurkammer verliehen und das Schiffshebewerk steht damit an ganz herausragender Stelle. Zu jedem auf diese Art geehrten Bauwerk gibt es auch eine Veröffentlichung. Seit dem 06.12.2007 ist Band 1 - Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland: Das alte Schiffshebewerk Niederfinow erhältlich. Er kann online über folgende Seite bestellt werden: Bestellung

Auszüge aus diesem Buch können hier: als pdf herunter geladen werden.

Weitere Informationen zu den Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst gibt es auf der Webseite: Wahrzeichen Ingenieurbaukunst , mehr Informationen zum Schiffshebewerk Niederfinow auf der Seite des Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde sowie in der Presseinformation des Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde: Presseinformationen

50.000 MW

Immer wieder werden gigantomanische Ideen zur Umgestaltung unserer Welt geäußert, manchmal zur Energieerzeugung, so wie diese hier:

Geoengineering: Der Damm aller Dämme - Forscher schlägt vor, das gesamte Rote Meer in ein Wasserkraftwerk umzubauen

Die Idee, das Rote Meer abzusperren und den durch die Verdunstung entstehenden Wasserspiegelunterschied bzw. die nachfließenden Wassermengen zu Strom zu verarbeiten klingt wirklich sehr verlockend. Wenn man sich die Dimensionen dann aber einmal vorstellt, wird klar, daß nicht einmal der stärkste Verfechter von Wasserkraft dafür sein kann. Die Umweltauswirkungen sind einfach ebenso gigantisch wie das gesamte Projekt und wahrscheinlich unwiederrufbar.

Donnerstag, Dezember 06, 2007

Wissen, was woanders läuft ...

Wer wissen will, was in anderen Ländern für Music läuft, sollte sich einmal www.mappamusica.com.

Das Ganze macht aber eigentlich nur in den westlichen Ländern Sinn. Am deutlichsten wird es, wenn man mal die lokalen Stars anklickt.

Muldebrücke Dessau

Interessante Variante

Eine interessante und durchaus nachahmensverte Variante der Belohnung des Kaufs eines sparsameren Autos und der finanziellen Bestrafung beim Kauf eines Spritfressers wurde in Frankreich vorgestellt.

Frankreich führt Bonus- und Strafsystem für den Neukauf von PKWs ein

Richtig ist sicher, daß es die Käufer der Spritfresser meist nicht davon abhält, sich so ein Teil zuzulegen, aber andererseits kann dadurch der, der unbedingt ein Auto braucht und andererseits kein Interesse an diesen "Prestige"Wagen hat, den einen oder anderen Euro sparen und sich vielleicht eher dazu durchringen, ein sparsameres Auto zu kaufen.

Wenn es so etwas in Deutschland auch gäbe, wer weiß, vielleicht würde ich mich von meinem Altmetall auch trennen und es Richtung Sparfuchs aufwerten.

Geniale Idee oder Überwachung total?

Was TomTom da plant, ist auf den ersten Blick eine sehr geniale Idee, die Bewegungsdaten von Mobiltelefonen sollen zur Stauwarnung eingesetzt werden. Grundlage dafür sind Daten über die Bewegung der Handys aller Vodafone-Kunden, die an TomTom anonymisert weitergegeben werden. Und da inzwischen viele Menschen und wahrscheinlich sogar jeder Autofahrer mindestens ein Handy besitzen, gibt es Daten ohne Ende

SpiegelOnline: Geheimwaffe gegen den Stau

Die Schilderung der Möglichkeiten klingt schon sehr beeindruckend und sicherlich können durch diese Informationen Verkehrsströme effektiver gestaltet werden, sei es individuell oder auch zentral gesteuert. Man könnte es in Zukunft vielleicht sogar noch auf die Überwachung anderer Verkehrssträger ausdehnen.

Aber wie nutzt eigentlich Vodafone diese Daten und wer verhindert, daß sich nicht irgendwer illegal oder vielleicht irgendwann auch legal in diese Datenerfassung einloggt?

Montag, Dezember 03, 2007

Aufgeben

Es gibt mehr Menschen die aufgeben statt zu scheitern.

Gesehen in Hannovers Ladenstraße

Fiat 500

Auf der Autobahn standen sie im Stau plötzlich neben mir.

Foto-GPS

Als ich vom JOBO photoGPS das erste mal hörte, dachte ich: Was für ein unnützes Tool, wo doch heutzutage jeder mit einem GPS-Empfänger durch die Gegend läuft. Nachdem ich mir die Features aber etwas genauer angesehen hatte, bekam ich durchaus Gefallen an dem Teil.

Die Vorteile scheinen für mich zu sein, daß es eigentlich immer an der Kamera montiert sein kann und daß die Akkulaufzeit unter dem Motto "ewig" eingestuft werden kann. Und auf die Art erspart man sich eben das zusätzliche GPS-Gerät und eventuelle Sorgen um den "Saft".

Allerdings sehe ich auch einige Nachteile, wo bleibt zum Beispiel der Blitz, wie lange dauert die Ortsbestimmung und habe ich eine Kontrollmöglichkeit für die korrekte Arbeit des GPS-Empfängers?

Freitag, November 30, 2007

Sonnenstrom

Die Zukunft der Stromerzeugung wird sicher nicht durch die klassischen fossilen Brennstoffe gestaltet, auch wenn dies einige Vertreter etablierter Unternehmen gerne so hätten, sondern durch Anzapfen der ungeheuren Energiemengen, die die Sonne auf uns täglich herabstrahlt.

Eine mögliche Variante stellte der Club of Rome am Mittwoch in Brüssel vor dem EU-Parlament in seinem Weißbuch zusammen. Demnach kann die Zukunft durch einen Solarstromenergieverbund mit dem nördlichen Afrika gestaltet werden. Interessant daran, einige der zu verwendenden Techniken existieren bereits, müssen also nur noch angewendet werden.

Eine kurze Zusammenfassung zum Weißbuch gibt hier zu lesen: Apollo 2.0

GPS-Kameras

Eine interessante Information habe ich bei gearfuse aufgeschnappt. Demnach arbeiten einige der Kamerahersteller an Modellen, die einen GPS-Empfänger an Bord haben.

GPS-enabled Cameras Coming In 2008?

Nachdem sich die Megapixelwelle inzwischen schon ziemlich tot gelaufen hat, sucht man also nach einem neuen Feature, um sich von anderen Kameraherstellern unterscheiden zu können. Der Schritt ist andererseits aber auch logisch, zum einen gibt es schon Telefone die 5MPix mit einem GPS-Mdoul verbinden und dann auch schon verschiedene Aufsätze, die eine vorhandene Kamera mit einem GPS verbinden und wer kann sich heute schon noch merken, wo er all seine Bilder aufgenommen hat?

Donnerstag, November 29, 2007

schön grün und trotzdem oder doch eher nicht?

Das ist mal ne Meldung: Google will erneuerbaren Energien zum Durchbruch verhelfen - es ist immer zu begrüßen, wenn sich Firmen finden, die zum einen Geld haben und es zum anderen auch noch für etwas sinnvolles ausgeben wollen.

Google hat sich z.B. vorgenommen, etwas in erneuerbare Energien zu investieren und dafür zu sorgen, daß dieser Strom günstiger zu haben ist als Kohlestrom. Aber ist es mehr als nur eine Ablenkung davon, daß sie doch eigentlich die Macht in der Welt durch den entscheidenden Informationsvorsprung an sich reißen wollen? Wollen sie wirklich immer "not evil" bleiben?

Mittwoch, November 28, 2007

abgehakt

Einreise-Verschärfung: USA startet Scannen aller zehn Finger - es macht den Eindruck, als wäre ein Reisender in jedem Fall ein Krimineller. Aber egal, auch wenns sicher touristisch ein interessantes Land sein könnte: abgehakt!

Der Chaos Computer Club warnt übrigens vor der Verwendung von biometrischen Daten, weil der Mißbrauch einfach zu viele Risiken birgt und man auch Fingerabdrucksysteme überlisten kann.: Fingerabdruck an der Supermarkt-Kasse genauso unsicher wie Biometrie im Reisepass

Das Wasser ...

... ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Dienstag, November 27, 2007

mushrooms

Montag, November 26, 2007

OZ-Mania bei den Shirts

Was gibt es Neues bei den Shirts? Ein Paar Neue zum Thema Down Under und nur noch wenige Tage gilt der Umsonstversendegutscheincode: XMAS07

Come to the shirts

Schneeregen

Normalerweise kümmert es mich wenig, was für ein Wetter mich morgens an der Tür erwartet. Ein Blick aufs Thermometer und einen auf eventuellen Niederschlag reichen für die Wahl der richtigen Bekleidung und ab geht es auf zwei Rädern.

Wenn ich aber eines nicht besonders leiden kann, dann ist es Schneeregen bei knapp über 0°C und so fiel es mir heute morgen nicht besonders schwer, die bequeme Variante zu wählen, das rollende Altmetall anzuspannen und trockenen Hauptes ins Büro zu rollen...

Sonntag, November 25, 2007

Zerhacken und verscherbeln

Konglomeratsabschlag ist ein schönes Wort, besagt aber vor allem, daß das Ganze manchmal weniger Wert ist, als die Einzelteile. So auch bei der Bahn. Zumindest will das ein großes internationales Finanzinstitut herausgefunden haben.

Wirtschaftswoche: Allein auf weiter Flur

Die Grundidee entspricht auch in etwa dem, was ich mir für die Bahn vorstellen kann. Das Netz und alle Immobilien behalten und als Bundeseigentum weiter bewirtschaften, dabei vor allem dafür sorgen, daß Standarts eingehalten und Linien erhalten bleiben. Dazu sollte auch die Fahrplankoordinierung, das heißt Trassenvergabe beim Bund bleiben.

Den Rest kann man Stück für Stück an den meistbietenden verscherbeln und wenn die Einzelteile nicht zu groß sind, ist auch das Risiko überschaubar.

Siche rist das auch finanziell interessant. Denn die verkauften Teile sollten ohne Förderungen auskommen und ähnlich wie andere Privatbahnen auch die Trassenpreise zahlen. Finanzen vom Staat würde nur für die dem Bund gehörenden Teile fließen und so wieder allen gleich zugute kommen - auch den Passagieren.

Fliegen gegen die Umwelt

Treibhausgase gegen Luftschadstoffe - der Artikel malt ersteinmal ziemlich schwarz, aber etwas wahres ist auf jeden Fall dran und der Artikel ist mal wieder ein Anstoß zum Umdenken bzgl. unseres Konsumverhaltens.

Mittwoch, November 21, 2007

Das ist absolut absurd

iPhone jetzt auch ohne Vertrag ... Mobilfunkkunden (müssen) für das Gerät jedoch 999 Euro zahlen
Kaufen werden es einige aber trotzdem ...

Dienstag, November 20, 2007

VerveEarth

VerveEarth - ich weiß noch nicht genau, wozu es wirklich gut ist, sieht aber zumindest ersteinmal gut aus.

Flächenbahn

Einen weiteren Schritt zum Thema Flächenbahn peilt die PEG derzeit an. Neben den bisher übernommenen Strecken möchte sie auch die zwischen Pritzwalk und Neustadt/Dosse von der DB übernehmen.

PEG will demnächst die Eisenbahnstrecke nach Neustadt/Dosse übernehmen

Letzte Helden 2007

Bei den letzten Helden ist die Startzeit ab und zu zu ungewöhnlich früher Stunde. So auch in diesem Jahr, wo die Tide um 10.22 Uhr ihren höchsten Stand hat und der Start demzufolge schon gegen 8.30 stattfinden sollte. Das hieß für uns vor allem früh treffen und das Boot noch im Dunklen aufbauen und dann bald nach 7.00 fürs Slippen bereit machen.

Aber es sollte anders kommen, denn Christophers Wecker hatte wohl im Rahmen der Zeitumstellung von letzter Woche komplett die Orientierung verloren und so war er erst wach, kurz bevor ich ihn anrief. Der Schlaf muss anschließend aber noch etwas nachgewirkt haben, denn er fuhr erst einmal aufs falsche Elbufer und sah von dort die Schiffchen vor sich auf dem Wasser schippern und fragte sich, wie er wohl am besten hinüber kommen sollte.

Als er dann endlich da war, hieß es für uns noch etwas bauen. Das Gelenk des Pinnenauslegers war zu ersetzen, wofür Christopher das Teil besorgt hatte. Die Demontage hatte ich zu Hause schon vorbereitet, damit es jetzt schneller gehen sollte - wollte es aber nicht. Der kleine Gummifreund stellte sich überaus widerspenstig an und wollte auf keinen Fall weit genug in das Rohr des Pinnenauslegers rutschen. Unsere Bordmittel halfen uns hier nicht, aber zum Glück gab es einen Helfer im Verein, der uns schnell und unproblematisch aushalf und so konnten wir mit einiger Verzögerung ablegen, als die ersten schon wieder vom Wasser kamen.

Als wir dann endlich auf dem Wasser waren, war der Tag dann auch schon fast gelaufen, denn es gab nur noch ein Rennen, ehe das Wasser aus dem Mühlenberger Loch wieder weitgehend verschwinden sollte. Dieses Rennen lief aber ganz gut, wir hatten uns schnell wieder aufeinander eingestellt und konnten uns mehr den Gegnern als unserem Schiff widmen und wurden so 15.

Der Tag hatte eigentlich noch gar nicht richtig begonnen, als wir gegen halb Zwölf schon wieder an Land waren. Aber zum Glück gab es zu unserer Meldung auch noch ein Ticket für die Bootsmesse und so machten wir uns am Nachmittag auf zu einem Besuch in den Hamburger Messehallen.

Da trafen wir dann unseren halben Verein, waren von der Messe aber doch eher enttäuscht. Es standen zwar einige Schiffe herum, diese stammten aber nur von relativ wenigen Herstellern und es gab kaum etwas unter 10 Metern Länge. Die Beneteau 25 kannte ich schon vom Segeln und die polnischen Wohnschiffe sind nicht so mein Ding und so erregte am ehesten noch die Biehl 8.8 mein Interesse - ein Daysailor mit knapp 9 Metern Länge und einem sehr klassischen Aussehen.

Richtig spannend wurde es aber erst bei bartels.eu, Ronstan und Harken, wo Beschläge, Blöcke und sonstiger Technikkram herumlag und die eine oder andere Idee für die nächsten Modifikationen an der Dochnoch gebaren. Abends ging es noch zu Freunden und dann immerhin schon gegen Mitternacht in die Koje, denn auch am Sonntag sollte es relativ früh losgehen.

Der Start war diesmal allerdings eine Stunde später angesetzt und außerdem alles schon aufgebaut und so konnten wir den Tag ruhiger beginnen. Erst auf dem Wasser drehten wir richtig auf, legten einen sehr guten Start und Startkreuz hin, kamen unter den ersten zehn an die Luvtonne und lagen im Ziel nachher auch auf dem 10. Platz - das hieß nur knapp das Erste Drittel verpasst für den Klassiker!

Im zweiten Rennen am Sonntag läuft es dann zunächst noch wesentlich besser. Wir starten wieder mittig auf der Linie und ziehen mit freiem Wind weit nach links hoch bis zur Fahrrinne. Da umgelegt und wir können die Boje fast anliegen. Der Wind dreht ähnlich wie im vorherigen Rennen leicht nach links und so machen wir richtig viel gut, kommen als zweiter an die Boje.

Spi hoch und vorwärts, dem ersten hinterher. Dann wieder die Entscheidung: links oder rechts? Ich entscheide rechts zu fahren, was ich aber nach einigen Metern bereue, denn alle, die links oder einfach nur geradeaus gefahren waren, sind an uns vorbei... Egal, auch auf der zweiten Kreuz halten wir uns wieder eher links und können noch einmal einiges gut machen, kommen wieder vor bis ungefähr zum 8. Platz und runden so die Boje.

Zum dritten Sonntagsrennen verschwand der Wind langsam und wir bekamen Probleme mit dem Schiff - es lief mehr Wasser durch die Lenzer rein, als wir irgendwie wieder herausbekamen und so sanken wir langsam. Nur auf ganz wenigen Abschnitten wurden wir die braune Brühe wieder los.

Aber auch seglerisch lief es in diesem Rennen nicht. Auf der Startkreuz fuhren wir nicht weit genug nach links, unter Spi lief es auch nur so lala und dann war es auch schon fast unmöglich, noch mal weiter nach vorne zu fahren.

Am Ende lagen wir in der Gesamtwertung doch wieder hinter der Mitte, aber wie soll das auch viel anders sein, wenn man von vornherein zwei Streicher produziert ... Nach dem ruhigen Einpacken und etwas dösen in der Sonne, wollten wir eigentlich noch bis zur Siegerehrung bleiben. Aber als es um drei noch nicht so weit ist, packt mich die Unruhe und wir fahren los, einige Stunden mit 80 km/h lagen da ja noch vor mir.

Eberswalder Kanaldeutsch

wikipedia.org: Eberswalder Kanaldeutsch

Dit hätt ick so jenau jarnich beschreiben können ...

Aber gibt es diese Bezeichnung wirklich "offiziell" oder hat nur ein heimlicher Fan versucht, diesen Begriff in die Wissenschafts- bzw. Lexikawelt einzuführen?

Montag, November 19, 2007

= / ~

Ich würde es nicht gleich als das Ende eines Krieges bezeichnen, aber als Meldung ist es schon interessant:

Das Aus für (öffentliche) Gleichstrom-Versorgung

Allerdings glaube ich fast, daß sich in Zukunft eine neue Form der Gleichstromversorgung im Haushalt anbieten kann. Niedervoltanlagen, die lokal gewonnene regenerative Energie erzeugen und dann zur Wiederverwendung zwischenspeichern, laufen oft als Gleichstromanlagen.

Schöne neue Einkaufswelt (DD)

Straßenbahn Dresden

Dresden Altstadt

Mittwoch, November 14, 2007

"10x Tank füllen = 1 neues Velo"

Schöner Vergleich, ähnliche Gedanken sind mir auch schon des öfteren gekommen, allerdings beginnt mein Biketraum erst bei ca. 25 mal Tanken ...

10x Tank füllen = 1 neues Velo

Dienstag, November 13, 2007

Den Apfel nach dem Fenster suchen

Immer wenn das eigene System mal wieder instabil oder garnicht läuft, keimt der Gedanke, es auszuwechseln. Und immer dann kommt die Frage: neuere Hardware oder gleich ein komplett neues System?

Eine Entscheidungshilfe könnte vielleicht auch folgender Artikel sein, wobei er mich von der wirklichen Verbesserung durch diesen Wechsel noch nicht überzeugt hat. Werde wohl dochnoch etwas länger die Äpfel ignorieren und statt dessen meine Zeit mit Fensterschau verbringen.

Umstieg von Windows auf Mac - Die 10 Mac-Mythen

Olympisches Segeln 2012

Die International Sailing Federation hat vor ein Paar Tagen die neuen Olympischen Kategorien für 2012 beschlossen. Für uns als Nicht-Olympier eigentlich egal, aber trotzdem interessant. Denn die Entscheidung ist mal wieder ein typisches Beispiel für gute Lobbyarbeit.

Bei den Männern fällt definitiv der Tornado weg. Dafür gibt es weiter zwei Einhandklassen - einmal für leichte und einmal für schwere Männer. Und es gibt weiter eine Kielbootklasse - wahrscheinlich STAR-Boot. Und weiter haben die Männer 6 und die Frauen nur 4 Entscheidungen für sich. Während die Entscheidung über eine Highperformance-Jolle auch für die Frauen vertagt wurde.

Bleibt die Frage, was mich als Segler interessiert? Auf jeden Fall nicht diese untertakelten Schiffe, die immer nur der Physik folgen.

ISAF Council Decide Ten Sailing Events For 2012 Olympic Games

Zuerst gesehen habe ich es bei Contenderclass.de

Down Under gegen CO²

Der Klimawandel scheint sich in Australien derzeit besonders stark auszuwirken, Dürren und heftige Niederschläge kommen häufiger als zuvor. Daß dies unter anderem auch an den starken CO²-Emissionen liegen kann, die Australier oder australische Kohle verursacht haben, bewegt die Menschen Down Under auf die Straßen zum Protest gegen die aktuelle Regierung: Australier demonstrieren für Klimaschutz

Der Weltraum ...

Unter dem Titel Wie westlich ist der Weltraum? wurde auf telepolis ein sehr interessanter Artikel zu einigen wichtigen Etappen der russisch-sowjetischen Raumfahrt veröffentlicht.

Solange die Winde wehen

Die Renaissance des Segelantriebs scheint jetzt gekommen. Die Firma skysails hat ihre Idee eines Lenkdrachens jetzt so weit entwickelt, daß er kommerziell eingesetzt werden kann. Im Dezember soll der Frachter MS Beluga Skysails Windkraftanlagen aus Dänemark in die USA befördern.

Das Projekt geistert schon eine längere Zeit durch die Medien, einen längeren Beitrag habe ich vor kurzem einmal mehr hier gefunden: Über die Meere gezogen

Freitag, November 09, 2007

Was machen die Beamten bei der Deutschen Bahn?

Nun ist es wieder soweit, es wird gestreikt auf den Schienenwegen und das Land versinkt im Chaos? Einen etwas anderen Blickwinkel auf den Streik bei der Deutschen Bahn wirft ein Artikel in der Wochenzeitung aus der Schweiz:

Zum Streik gezwungen

Und im Endeffekt können wir der GDL vielleicht sogar dankbar sein, denn durch ihr Verhalten macht es sie potentiellen Investoren immer unschmackhafter, in die DB zu investieren, d.h. also Aktien zu kaufen.

Übrigens halte ich es auch für eine Mär, dass nur durch die Einbeziehung des "großen" Geldes weitere Investitionen bei der Bahn zu leisten wären. Wer wenn nicht der Staat hat das nötige Kapital, um großes am Schienenstrang zu bewegen. Es kommt nur auf den politischen Willen an.

Und vielleicht kommt es auch darauf an, das aktuelle Verkehrskonzept noch einmal zu überdenken. Vielleicht liegt die Zukunft gar nicht unbedingt in wenigen Hochgeschwindigkeitsstrecken sondern eher darin, den Verkehr insgesamt zu beschleunigen und zu vereinfachen.

Wer nicht in einem der großen Zentren in ein anderes großes Zentrum will, hat wenig davon, dass der Zug von A nach B statt vielleicht 5 Stunden nur noch 3 1/2 benötigt. Vielleicht hat er ja gerade das Pech, dass die für ihn wichtigen Ziele gar nicht mehr angefahren werden?

Was mich aber noch mehr wundert sind die Beamten bei der DB. Mich würde einmal interessieren, wie der Herr M. sie in die Bilanzsumme hineingerechnet hat. Müsste der Staat bei einer privatisierten Bahn seine Beschäftigten nicht abziehen oder sie dem Herrn M. wenigstens gebührend in Rechnung stellen?

Mutig dieses Google

Routenplanung mit Google ist schon eine feine Sache. Aber manchmal sind mir die Vorschläge doch etwas zu mutig:

Soweit ich weiß, wird die Autobahn frühestens 2008 fertig gestellt, oder weiß Google da mehr? Vielleicht werden auch Baustellentouren über die Flughafenbaustelle des Flughafens Schönefeld angeboten?

Dazu zwei Links: Routenplan vom Hauptbahnhof über den Flughafen nach Süden
Neue Straßen für Berlin BAB A 113 (neu) - Der Bau - Beschreibung des Bauablauf auf den Seiten des Berliner Senats

Donnerstag, November 08, 2007

Inferno

Unterwegs auf dem Weg von B in den B wurde ich fast ein Opfer der Strahlen der aufgehenden Sonne.

Mittwoch, November 07, 2007

Ergebnisse Letzte Helden

Am vergangenen Wochenende fuhr ich mit Christopher unsere letzte Regatta in diesem Jahr. Die Ergebnisse dazu sind jetzt im Internet aufgetaucht: Letzte Helden

Ein ausführlicherer Bericht folgt. Und mit dem 17. Platz können wir halbwegs zufrieden sein, auch wenn mehr drin gewesen wäre.

Dienstag, November 06, 2007

es weihnachtet ....

... bald und so bieten viele wieder Sonderkonditionen zum Jahresabschluß. So auch bei Spreadshirt, die für mich die T-Shirts machen. Den gesamten November gibt es keine Versandkosten (ab 20,- € Bestellwert), wenn folgender:

Gutscheincode XMAS07

eingegeben wird. Meine Shirts findet ihr hier: come to the shirts