Samstag, Februar 16, 2008

Bye bye

Nach einigem suchen, überlegen und probieren habe ich jetzt ein neues Heim für meinen Blog gefunden. In Zukunft wird alles unter folgender Adresse zu finden sein: das blockt

Damit sage ich nach einer längeren Zeit der Nutzung dieses Googleservices bye bye und wechsel mit der Verwaltung auf meinen Webspace. Es ist nicht so, daß ich mit dem Funktionsumfang und der Bedienung von blogger.com unzufrieden war, vieles funktioniert sehr gut und einfach. Aber wer weiß, wann auch google böse wird.

Die alten Inhalte werden hier wohl auch liegen bleiben. Aber vielleicht importiere ich sie auch, wenn ich dafür einen guten Weg finde. Bisher ist das noch relativ kompliziert.

Also bye und besucht mich am neuen Ort.

Freitag, Februar 15, 2008

Schiffshebewerk im Fernsehen

Gerade habe ich einen Fernsehtip erhalten. Heute sendet der RBB im
Rahmen der Sendung Brandenburg aktuell ab 19.30 einen Bericht zum
Schiffshebewerk Niederfinow. Thema ist das Ende der Wintersperre.

teurer Mindset

Aus der Schweiz kommt ein neues Konzept für einen Plug-in-Hybriden. Wie typisch bei Fahrzeugen dieser Kategorie ist der E-Motor wesentlich stärker als der Verbrennungsmotor und sogt somit für den Vortrieb. Der Verbrennungsmotor dient nur dem Aufladen der Batterie. (Bewusstseinswandel: Schweizer erfinden das Hybridfahrzeug neu - Die Firma Mindset stellt ein neuartiges Hybridfahrzeug vor http://www.heise.de/autos/artikel/s/5233)

Optisch gefällt er mir sehr gut, aber schon jetzt sind für mich auch bei diesem Fahrzeug einige Nachteile zu erkennen:
- der Verbrauch im Langstreckenbetrieb ist mit 3,8 L angegeben (das können manche heute verfügbaren Auto schon besser oder genauso gut)
- es ist nur ein Zweisitzer und der Kofferraum scheint nicht riesig zu sein
- der Preis: 50.000 EURO sollen es sein

Der ehrgeizige Plan sieht den Verkauf der ersten Serienfahrzeuge schon im Jahr 2009 vor. Aber richtig interessant wäre er erst, wenn er wesentlich weniger kosten oder / und verbrauchen würde. Denn richtige Alternativen zum Mindset gibt es schon länger. Für mich wären das z.B.:
- Loremo (gibt es bisher noch nicht zu kaufen, soll aber mit dem größeren Motor nur 2,5 Liter verbrauchen und die Entwicklung mommt anscheinend nicht richtig voran)
- Lupo 3L (gibt es nur noch als Gebrauchten - VW will weiter in die Oberklasse und da ist es nicht so wichtig was die Autos verbrauchen und dieses Konzept weiter zu verfolgen, einige Neuwagen gibt es aber auch bei VW jetzt noch - siehe weiter unten)

In Deutschland sind aber auch jetzt schon einige Modelle zu kaufen, die außerorts ca. 3,8 Liter oder weniger verbrauchen und damit dem Mindset das Wasser reichen können wie die folgende Liste zeigt:
- Audi A3 1.9 TDIe - 3,8L Diesel
- Citroen C1 Hdi 55 - 3,4L Diesel
- Citroen C2 Hdi 70 / Hdi 70 Sensodrive / Hdi 110 FAP - 3,7 / 3,8 / 3,7 L Diesel
- Citroen C3 Hdi 70 Hdi 110 FAP - 3,8 / 3,8 L Diesel
- Citroen C4 Hdi 110 FAP EGS6 - 3,8 L Diesel
- Daihatsu CUORE 1,0l - 3,8 L Normal
- Fiat Panda 1.3 Multijet 16V / 16V DPF - 3,7 L Diesel
- Fiat 500 1.3 Multijet 16V DPF - 3,6 L Diesel
- Fiat Grande Punto 1.3 Multijet / 1.3 Multijet Dualogic - 3,5 / 3,8 L Diesel
- Ford Fiesta 1.4 - 3,7 L Diesel
- Ford Fusion 1.4 - 3,8 L Diesel
- Kia Picanto 1.1 CRDi MT - 3,8 L Diesel
- Lancia Ypsilon 1.3 Multijet 16V / 16V DPF - 3,8 L Diesel
- Mazda 2 1.4 l MZ-CD - 3,7 L Diesel
- Mini Cooper D (80kW) - 3,5 L Diesel
- Mini Cooper D Clubman (80kW) - 3,6 L Diesel
- Opel Corsa 1.3 CDTI - 3,8 L Diesel
- Peugeot 206 Hdi éco 70 - 3,7 L Diesel
- Renault Twingo 1,5 dCi - 3,8 L Diesel
- Renault Clio Campus 1,5 dCi - 3,8 L Diesel
- smart fortwo cdi 30 kW softip / softouch - 3,3 L Diesel
- VW Polo 1.4 TDI - insgesamt 3 Modelle von 3,2 bis 3,8 L Diesel
- VW Golf 1.9 TDI DPF (Blue Motion) - 3,8 L Diesel
- VW Jetta 1.9 TDI DPF (Blue Motion) - 3,8 L Diesel
- Golf Variant 1.9 TDI DPF (Blue Motion) - 3,8 L Diesel

Die kleine Übersicht zeigt, dass es schon jetzt für längere Strecken ebenso sparsame Modelle gibt wie den Mindset (die Zahlen stammen aus dem aktuellen CO2-Leitfaden der DAT - Deutsche Automobil Treuhand GmbH - http://www.dat.de/leitfaden/LeitfadenCO2.pdf).

Seinen Vorteil des Elektroantriebes und den damit verbundenen geringen Kosten kann der Mindset also fast nur in der Stadt oder im Kurzstreckenpendlerverkehr ausspielen, aber dafür ist er etwas teuer. Wie weit man mit den Mehrausgaben von 30.000 bis 40.000 EURO fahren könnte, kann jeder selbst ausrechnen. Nur so als Tip, mit meinem Altmetall brauche ich ca. 12 bis 15 EURO auf 100 Kilometer.

Bei der Suche nach Verbrauchswerten für aktuelle Fahrzeuge bin ich auch wieder auf eine weitere interessante Seite gestoßen. Bei http://www.spritmonitor.de/ können reell gemessene Verbrauchswerte nachgesehen und auch selbst eingetragen werden.

Donnerstag, Februar 14, 2008

Alles nur ein Flop?

Genveränderte Pflanzen: ein Flop? http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27284/1.html


Dem Titel des Artikels ist nicht viel hinzuzufügen. Skeptiker der Genpflanzen erhalten mit den Ergebnissen der Studie von Friends of the Earth (auf Flächen mit genveränderten Pflanzen kommt es zu vermehrtem Pestizideinsatz, es gibt resistente Unkräuter und fehlende Ertragssteigerung) neue Nahrung und es wird immer offensichtlicher, daß der Einsatz genmanipulierten Saatguts vor allem der Maximierung der "Genkonzerne" dient.

Diese Erkenntnis muss sich nur noch durchsetzen und sollte dann dazu führen, daß der Anbau schleunigst eingestellt oder am besten verboten wird. Schließlich sind auch die Konsequenzen, die aus dem Einsatz genveränderten Saatguts erwachsen, alles andere als bekannt.

An Tagen wie gestern

... macht sogar das Strecke machen auf der Straße Spaß. Das Bike rollt locker über den Asphalt, die Kette surrt dabei über die Ritzel, die Sonne scheint auf die Nase und der Wind ist zwar zu spüren, nervt aber nicht.

Wenn da nicht immer diese dämlichen A-Fahrer wären. Einer aus dem Gegenverkehr beginnt schon zu überholen, während er mich noch nicht passiert hat, mehrere hupen mich dämlich an, weil sie meinten, ich dürfe am stehenden Verkehr nicht vorbei rollen und dann kommen noch die Jungs im weiß-blauen Auto vorbei und meinten zu mir, ich solle doch den Radweg benutzen, der da für ca. 2 Kilometer auf der anderen Straßenseite parallel verläuft. Wahrscheinlich meinen sie sogar, das wäre sicherer für mich - bloß, was ist an den Kreuzungspunkten?

Politiker sehen in abgesonderten Radwegen ja wohl sowieso ein Allheilmittel und werden dabei auch von unserem geliebten AsphaltDeutschlandClub (ADFC - wofür steht hier eigentlich F?) kräftig unterstützt. Dies führt zum einen dazu, dass an den absurdesten Stellen Wege durch die Landschaft geschlagen werden und für viele Millionen EURO schwarzer klebriger Brei verbaut wird, zum anderen aber auch dazu, dass einige Autofahrer (oder immer mehr?) jeden Radfahrer, der auf IHRER Straße fährt, als Eindringling empfinden, den es zurechtzuweisen gilt.

Dabei könnte es so einfach sein. Größere Straßen haben meist eine Spurbreite von 3,25 oder 3,75 Metern. Davon könnte durch eine deutliche Linie eine Radspur von einem Meter abgetrennt werden, verbleiben für den PKW immer noch 2,25 bis 2,75 Meter, was bei einer normalen Fahrzeugbreite von weit unter 2,00 Metern doch ausreichen sollte. Der PKW hat also genug Platz um am Radfahrer vorbei fahren zu können und durch die Linie eine gute Orientierung. Und dem Autofahrer würde dadurch auch bewusst, dass es ja noch andere Verkehrsteilnehmer gibt, zudem wäre das günstig zu realisieren.

In Städten sind die Entscheidungsträger zum Glück teilweise schon so weit. Die klassischen rot gepflasterten Radwege, die auch noch den Raum der Fußgänger einschneiden und von diesen sowieso gerne ignoriert werden, werden zumindest kaum noch gebaut. Statt dessen sind die schon vorhandenen Bußspuren frei für Radfahrer oder es werden Radspuren von der Straße abgetrennt. Die radikalste Lösung habe ich letztens in Berlin auf Kastanienallee und Weinbergsweg gesehen, wo im Endeffekt die gesamte Straße als Radspur genutzt werden kann.

Mittwoch, Februar 13, 2008

Der fast vergessene Konflikt

Unter dem Titel: Ein bisschen Message und viel Massage berichtet telepolis heute vom Buch "Wie im echten Leben. Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges". Das Buch stammt vom ehemaligen Nahostkorrespondenten Joris Luyendijk.

Telepolis nutzt die Gelegenheit auch diesen Konflikt wieder mehr in den Fokus zu bringen und gleichzeitig auf die unterschiedliche Sichtweise in den Medien hinzuweisen. Das Buch scheint mir lesenswert, zeigt dem denkenden Menschen aber wohl vor allem Dinge, die er selbst schon vermutet haben sollte.

Ein bisschen Message und viel Massage - Die wirkliche Berichterstattung im Heiligen Land (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27235/1.html)

Dienstag, Februar 12, 2008

AutosFahrer

Die Galerie zone B (http://www.zone-b.info/) in der Berliner Brunnenstraße 149 zeigt seit Anfang Februar Einblicke in und Ausblicke auf des Deutschen liebstes Stück. Die Bilder stammen von Gosbert Adler und zeigen teilweise Einblicke in den ganz privaten Raum, teilweise das in der Karosserie verbliebene Spiegelbild des Besitzers.

Wasserstoffspeicher

Enertrag ist ein unabhängiger Energieerzeuger aus der Uckermark, der den Strom ausschließlich aus erneuerbarer Energie erzeugt. Hauptgrundlage ist dabei die Windkraft. Neben Standorten in Deutschland wird auch in Groß Britannien und Frankreich Strom erzeugt.

Da Wind aber nicht kontinuierlich weht und vor allem auch nicht immer zu den Zeiten mit dem höchsten Bedarf, soll jetzt nördlich von Prenzlau ein Hybridkraftwerk gebaut werden, daß die Erzeugung von Wasserstoff aus überschüssiger Windenergie, seine Zwischenspeicherung und die Verstromung zu Spitzenlastzeiten ermöglicht.

Windkraft Spitzenstrom ab 2008 aus dem Wasserstoffspeicher http://www.heise.de/tp/blogs/2/103171
Kraftwerk Uckermark http://www.enertrag.com/cmadmin_1_1284_0.html

Montag, Februar 11, 2008

Telefonieren, Tastatur und GPS

Der Markt an Telefonen, die sowohl über eine Qwerty-Tastatur als auch GPS verfügen wird immer größer. Nokia hat mit dem Comunicator schon vor längerem vorgelegt und auch HTC oder eten sind aktiv. Nun soll es aber auch von Sony Ericsson derartiges geben. Allerdings nur mit Hilfe von HTC.

Sony Ericsson's XPERIA X1 QWERTY with Windows Mobile and HSUPA

Sonntag, Februar 03, 2008

Ausfahrt mit dem Stratos

 

Seit Anfang des Jahres ist mein Centurion Stratos wieder fahrbereit und den heutigen freien Vormittag nutzte ich für eine kleine Ausfahrt durch den nördlichen Barnim. Ich zeigte dem Stratos dabei Wege, die es früher sehr oft gesehen hatte.

Alte Karten von Frankreich

Für Freunde alter Karten oder für Freunde französischer Geschichte könnte die Karte des cassini maps mosaic sehr interessant werden. Hier werden historische Karten Frankreichs über eine Google-Map gelegt.

Gesehen bei: googlemapsmania - 18th Century France on Google Maps

Freitag, Februar 01, 2008

Sigma DP1

Die lange erwartete Sigma DP1 scheint noch im Frühling auf den Markt zu kommen. Die DP1 könnte endlich einmal eine kompakte Digitalkamera sein, die die Bildqualität einer digitalen Spiegelreflex erreicht.

In der DP1 soll der 14 Megapixel FOVEON X3 Chip genutzt werden, der auch in Sigmas DSLR SD14 Verwendung findet. Als Nachteil gegenüber normalen Kompakten kann die Festbrennweite von 16,6mm (entspricht 28mm KB) gesehen werden. Allerdings kann dieses Manko durch die zu erwartende Bildqualität sicher zum Teil ausgeglichen werden.

Sigma announces DP1 to be available spring 2008

Phone von Garmin

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Produktkategorien verschwinden immer mehr und gleichzeitig erweitern auch immer mehr Hersteller ihr eigentliches Produktspektrum. Und so ist es wohl kein Wunder, dass nachdem bald jeder Handyhersteller ein Modell mit einem GPS-Empfänger an Bord hat und sich nun auch ein GPS-Spezialist auf den Mobilfunkmarkt wagt.

Die letzten Tage gingen diverse Gerüchte durchs www und inzwischen wird es sogar offiziell auf der Garmin-Seite verkündet. Es wird ein Touchscreen-Phone von Garmin unter dem Namen nüvifone geben. Und das auch schon im 3. Quartal 2008.